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26. Februar 2018
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Autoimmunerkrankungen: Molekularer Mechanismus, der Entzündungen beeinflusst, entdeckt

Prof. Dr. Aline Bozec, Universitätsklinikum Erlangen, konnte zeigen, dass eine vermehrte Aktivierung von HIF-1a in Immunzellen zur Auflösung von Entzündung führt. Dabei ist es gelungen,einen neuen molekularen Mechanismus aufzudecken, der schwerwiegende entzündliche Krankheiten des menschlichen Körpers wie Arthritis und Multiple Sklerose in Schach hält.
Sauerstoffkonzentrationen werden im Körper e... mehr

 

Bildung und Reparatur der Myelinschicht um Nervenfasern erstmals „live“ untersucht

Die Fortsätze von Nervenzellen sind von einer Myelinschicht umgeben. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals „live“ beobachtet, wie sie gebildet wird, und wie Schäden repariert werden. Dabei zeigte sich, dass charakteristische Muster der Myelinschicht früh festgelegt werden. Bei Bedarf können sie sich jedoch anpassen, vermutlich gesteuert von den Nervenzellen selbst.
Die M... mehr

 

Teilung von Stammzellen erstmals im Gehirn mitverfolgt

Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler der Universität Zürich über Monate beobachten, wie sich Stammzellen im erwachsenen Gehirn teilen und neue Nervenzellen heranwachsen. Ihre Studie liefert damit neue Einsichten in der Stammzellforschung.
Lange ging die Neurowissenschaft davon aus, dass sich Nervenzellen nur während der embryonalen Entwicklung bilden. Allerdings weiß man heute, dass Stammzellen... mehr

 

Ocrelizumab auch für die frühe PPMS zugelassen

Für Patienten mit primär progredienter Multipler Sklerose (PPMS) gibt es mit Ocrelizumab erstmals ein für diese Form der MS zugelassenes Medikament, das die Behinderungsprogression signifikant bremst und zudem mit nur 2 Infusionen pro Jahr die Betroffenen wenig in ihrem Leben einschränkt. Bei schubförmiger MS (RMS) blieben 80% der Patienten unter Ocrelizumab während der Studien komplett schubfrei.... mehr

 

Transkranielle Hirnstimulation: Neuer Therapieansatz für Fatigue bei Multipler Sklerose

Wissenschaftler des Exzellenzclusters NeuroCure an der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten in einer Pilotstudie zeigen, dass eine Behandlung mit transkranieller Magnetstimulation (TMS) die Symptome der Fatigue, eines chronischen Erschöpfungszustandes, bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) deutlich reduziert. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Neurology: Neur... mehr

 

Neue Behandlungsansätze bei Patienten mit Multipler Sklerose

Durch die Stimulation einzelner Axone sollen künftig die motorischen Fähigkeiten der MS-Patienten verbessert und langfristig die Krankheit selbst behandelt werden, wenn es nach den Forschungsergebnissen der Monash University in Melbourne geht. Der Grundstein ist gelegt, um die Forschungsarbeit an Krankheiten wie Multipler Sklerose voranzutreiben.
Die neuen Forschungsergebnisse der Monash Universi... mehr

 

Multiple Sklerose-Therapie: Arzt-Patientengespräch auf Wirkung fokussieren

Das Spektrum der möglichen Therapieoptionen hat sich bei der Multiplen Sklerose (MS) in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Damit ist das Arzt-Patientengespräch erheblich komplexer geworden. Bei der Wahl der individuellen Behandlungsform sollten dem Patienten aber nicht ausschließlich die potenziellen Nebenwirkungen einer Therapie vor Augen geführt werden, sondern auch die mögliche Effizien... mehr

 

Multiple Sklerose: Neue Empfehlungen zur Behandlung

Eine Initiative von ECTRIMS und EAN hat im Januar eine MS-Leitlinie auf europäischem Level veröffentlicht. Zehn Leitfragen führten zu 20 Empfehlungen für die Behandlung der MS. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Ralf Gold, Vorstandsvorsitzen-der des KKNMS und Leiter der Neurologischen Klinik des St. Josef-Hospitals Bochum, gemeinsam mit Prof. Dr. Xavier Montalban von der Universitätsklinik Vall d’Heb... mehr

 

MS: BETAPAEDIC-Studie untersucht Wirksamkeit von Interferon beta-1b bei Kindern ab 12 Jahren

Eine erste prospektive, internationale, multizentrische Observationsstudie, hat die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Betaferon® (Interferon beta-1b) bei Kindern im Alter von 12 bis 16 Jahren mit schubförmig-remittierender Multiple Sklerose untersucht.
Die BETAPAEDIC-Studie hat gezeigt, dass eine Therapie mit Interferon beta-1b (Betaferon®) für Kinder mit Multipler Sklerose (MS) ab ... mehr

 

Faszien: Vernetzt von Kopf bis Fuß

In einem Artikel für Gray´s Anatomy fassen Sportwissenschaftler und Sportmediziner der Goethe-Uni überraschende Erkenntnisse aus der neueren Forschung zusammen
Lange Zeit galten Faszien als vornehmlich passives Verpackungsmaterial für Muskeln ohne bedeutsame Funktionen für das Bewegungssystem. Als neuere Forschungsergebnisse zeigten, dass sie eine weitaus wichtigere Rolle spielen könnten, ... mehr

 


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Presseschau

19.02.2018
Kanada im Cannabis-Rausch
In Kanada boomt angesichts der bevorstehenden Legalisierung von Marihuana der Markt für medizinisches Cannabis. Die Anbieter blasen nun regelrecht zum Angriff auf die klassische Pharmaindustrie: Sie entwickeln Cannabis-Arzneien, die als Pillen, Inhalatoren oder auch Salben verkauft werden sollen und wollen Ärzte und Versicherer davon überzeugen, Marihuana als Schulmedizin zu akzeptieren... / faz.net

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19.02.2018
Diese Reiserücktrittspolicen sind am besten
Das Magazin „Finanztest“ hat 138 Tarife untersucht. Zwei Anbieter schneiden am besten ab....Bei chronischen Krankheiten, die von längeren stabilen Phasen gekennzeichnet werden, zum Beispiel multipler Sklerose, bieten einige Versicherungen Deckungsschutz, wenn nach einer längeren stabilen Phase ein gesundheitlicher Einbruch zur Reiseunfähigkeit führt... / Märkische Allgemeine

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13.02.2018
Natalizumab: Bei Schwangerschaft absetzen
Frauen mit Multipler Sklerose (MS), die ein Kind bekommen wollen, sollen den Adhäsions-Inhibitor Natalizumab (Tysabri®) erst bei einem positiven Schwangerschaftstest absetzen. Das empfehlen Forscher um Dr. Emilio Portaccio von der Don Carlo Gnocchi Stiftung in Florenz in einer aktuellen Publikation im Fachjournal «Neurology». Dieses Vorgehen ist laut ihrer Untersuchung mit dem geringsten Risiko für Mutter und Kind verbunden... / Pharmazeutische Zeitung online

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05.02.2018
Jäger mit Cannabismedikament muss Finger von Waffe lassen
Kiffen und Jagen: Nach einer Cannabis-Verordnung musste ein Jäger den Waffenschein abgeben. Sein Eilantrag auf Aussetzung der Anordnung blieb erfolglos. Warum darf er aber trotzdem Autofahren?
Auch bei dauerhafter ärztlicher Verordnung von Cannabinoiden muss ein Jäger seinen Waffenschein abgeben, befand, wie bereits kurz berichtet, jetzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in einem Eilverfahren... / Ärzte Zeitung

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05.02.2018
Genitalverstümmlung bleibt ein Problem
Nach Schätzungen der Welt­gesund­heits­organi­sation sind weltweit rund 200 Millionen Frauen von Genitalverstümmlung betroffen. „Die Beschneidung von Mädchen und Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung und hat schwerwiegende körperliche und seelische Folgen“, sagte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsident der Landesäzteammer Baden-Württemberg... / Deutsches Ärzteblatt

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31.01.2018
Warum Männer seltener an Multipler Sklerose erkranken
US-Forscher haben herausgefunden, warum die höhere Testosteron­produktion Männer vor einer Multiplen Sklerose schützt. Die... vorgestellten Ergebnisse könnten neue Perspektiven für die Behandlung der Autoimmun­erkrankungen eröffnen.
Frauen leiden sehr viel häufiger unter Autoimmunerkrankungen als Männer. Dies gilt für die rheumatoide Arthritis, den systemischen Lupus erythematodes und auch für die Multiple Sklerose (MS), die bei Frauen 3- bis 4-mal häufiger vorkommt als bei Männern... / Deutsches Ärzteblatt

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24.01.2018
Gehirn-Reizung als Waffe gegen Multiple Sklerose
Die Stimulation von Gehirnzellen kann zur aktiven Entwicklung von Myelin führen, wie Forscher der Monash University ermittelt haben. Myelin ist eine weiße Schicht aus Fett und Protein, die die Impulsübertragung entlang der Nervenfasern beschleunigt. Sie wirkt wie ein Isolator, der verhindert, dass die Signale die Nervenfasern verlassen und nicht mehr am Bestimmungsort ankommen. Bei Multipler Sklerose verringert sich eben diese Myelinschicht... / wallstreet:online AG

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23.01.2018
Demenz trifft auch alternde Haustiere
Nicht nur Menschen werden immer älter, sondern auch Haustiere. Damit nehmen Wehwehchen und Altersleiden zu - wie etwa Demenz.
Es geht nicht mehr alles so schnell wie in früheren Jahren bei Susi. Beim Treppensteigen braucht sie Hilfe, Arthritis macht ihrer Hüfte arg zu schaffen. Vor die Tür geht sie viel seltener als frühe, nur, wenn das Wetter nicht zu schlecht ist. Und sie ist dement. Susi ist eine Katze... / Ärzte Zeitung

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23.01.2018
Depressionen bei Multipler Sklerose: Neue Hoffnung durch Online-Behandlung
Online-Programme zählen gerade für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) zu den vielversprechendsten neuen Behandlungsansätzen, um depressive Beschwerden zu lindern. Für eine groß angelegte Wirksamkeits-Studie wurde das Selbsthilfeprogramm deprexis speziell auf die Bedürfnisse bei MS zugeschnitten. Interessenten können sich jetzt für eine Teilnahme bewerben... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.01.2018
Multiple Sklerose: Da tut sich was
Die Therapiemöglichkeiten der Multiplen Sklerose (MS) haben sich in den vergangenen fünf Jahren deutlich verbessert. Und dieser Trend hält an. Darauf wies Professor Dr. Gerd Bendas von der Universität Bonn in Schladming hin. Der Apotheker berichtete, dass erst vor wenigen Tagen der erste Arzneistoff mit Wirkung und Anwendung bei der primär progredienten Erkrankungsform der MS zugelassen wurde... / Pharmazeutische Zeitung online

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