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31. August 2016
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Moderate körperliche Aktivität bei Über-65-jährigen halbiert Herz-Kreislauf-Sterblichkeit

Moderate körperliche Aktivität bei Menschen über 65 Jahren verringert die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit um mehr als 50 Prozent und die Risiken eines akuten Ereignisses um mehr als 30 Prozent. Das berichtete die finnische Geriaterin Prof. Riitta Antikainen (University Oulu) auf einer Pressekonferenz des Europäischen Kardiologiekongresses (ESC) in Rom.
Ein höheres körperliches Aktivitätsniveau liefe... mehr

 

89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie mit Fortbildungsakademie Vom 21.09.2016 - 24.09.2016 in Mannheim

Der Jahreskongress ist das zentrale Wissenschafts-, Fortbildungs- und Diskussionsforum der neurologischen Medizin in Deutschland – und hat damit große Bedeutung für die Sicherung der neurologischen Versorgungs- und Behandlungsqualität.
Mehr als 6000 Neurologen und Neurowissenschaftler, Neurochirurgen und Neuroradiologen sowie weitere Experten für Gehirn und Nerven werden in die Stadt am Rhein kom... mehr

 

Wenn das Immunsystem Hirnnervenzellen bekämpft

Wenn das Immunsystem körpereigene Strukturen bekämpft, können die Folgen verheerend sein. Besonders dann, wenn es sich gegen Bestandteile von Gehirnnervenzellen richtet. Forscher unter Federführung des Biochemikers Prof. Dr. Michael Hollmann von der Ruhr-Universität Bochum und der Medizinerin Prof. Dr. Hannelore Ehrenreich am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen haben nun he... mehr

 

BPI:Homöopathie muss als Satzungsleistung erstattungsfähig bleiben

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) fordert, dass homöopathische Arzneimittel auch in Zukunft als Satzungsleistungen von der GKV erstattet werden können. Der G-BA-Vorsitzende Prof. Josef Hecken hatte sich am Wochenende in der FAZ dafür ausgesprochen, homöopathische Therapien künftig als freiwillige Kassenleistungen zu verbieten, da es für sie keine Evidenz gäbe. Auch Selbstzahle... mehr

 

Bei ersten Anzeichen von Multipler Sklerose sofort mit Therapie beginnen

Wer Symptome von Taubheit, eingeschränktem Sehvermögen, Kraftminderung oder Gleichgewichtsstörungen verspürt, muss auf der Hut sein. Es könnte sich um erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose handeln. Bestätigt sich der Verdacht, kann eine frühe medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen. Eine internationale Langzeitstudie unter Federführung von Forsc... mehr

 

Gesetz zur Stärkung seelisch Erkrankter beschlossen

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines "Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen" (PsychVVG) beschlossen.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Seelisch kranke Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass sie die Hilfe erhalten, die sie benötigen. Wir haben daher die Regelungen gezielt auf die Bedürfnisse psychi... mehr

 

Gesetzentwurf "Cannabis als Medizin" im Bundestag

Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften in erster Lesung beraten. Das Gesetz ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.
Cannabisarzneimittel sollen als Therapiealternative bei bestimmten Patientinnen und Patienten im Einzelfall bei schwerwiegenden Erkrankungen eingesetzt werden können, wenn eine spürbare positive Einwirkung auf den K... mehr

 

Die Patientenverfügungen der Bundeszentralstelle Patientenverfügung entsprechen den jüngst formulierten Anforderungen des BGH

Patientenverfügung verfasst und trotzdem herrschen Unklarheiten für medizinisches Personal und Familienangehörige im Falle einer bestimmten Behandlungssituation? Solche möglichen Konflikte am Lebensende können auf ein Mindestmaß reduziert oder ganz ausgeschlossen werden. Die Beratungspraxis des Humanistischen Verbandes zeigt, wie Auseinandersetzungen am Sterbebett sicher zu vermeiden sind.
Die Bu... mehr

 

Leibniz-Forschungsprojekt „Wheatscan“ zur Aufklärung der Ursachen für Weizenunverträglichkeiten

Die Anzahl der von Glutensensitivität, Weizenallergie und Zöliakie betroffenen Menschen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Bestandteile des Weizens werden für das Chaos im menschlichen Körper verantwortlich gemacht. Doch was genau führt zu der Kausalkette von Körpervorgängen, die in ihrer Gesamtheit das Krankheitsbild Weizenunverträglichkeit nach sich zieht? Dies ist die zentrale Frage d... mehr

 

Das Wachstum neuer Nervenzellen wird streng reguliert

Die Entstehung neuer Nervenzellen im Gehirn wird äußerst strikt reguliert. In einer aktuellen Studie der Universität Bonn und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) wurde nun ein Schlüsselmechanismus dieser Regulation identifiziert. Die Erkenntnisse eröffnen die Möglichkeit, die Gewinnung von Nervenzellen aus Stammzellen genau zu steuern. Auch für die Behandlung von Hirnt... mehr

 


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Presseschau

30.08.2016
Arzneimittel wirken unterschiedlich bei Mann und Frau
Schon bei den Krankheiten fängt es an: Sie betreffen Männer und Frauen unterschiedlich häufig. Das klingt logisch, wenn es sich um Brust- oder Prostatakrebs handelt. Aber es gilt auch für viele andere Krankheiten, sagt die Kardiologin Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek: "Wichtige Beispiele sind die entzündlichen Erkrankungen und hier vor allem die sogenannten Autoimmunerkrankungen, also rheumatische Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen wie Morbus Basedow, Multiple Sklerose und noch andere“, zählt sie auf. "Diese betreffen vor allem Frauen.“ Warum das so ist, weiß man noch nicht... / WDR

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28.08.2016
Ratgeber thematisiert Blasenstörungen bei Multipler Sklerose
Viele Menschen mit Multipler Sklerose kennen das Problem: Die Blase streikt. Hilfreiche und unterhaltsame Tipps zum Umgang mit diesem häufigen MS-Symptom bietet Caroline Régnard-Mayer in ihrem neuen Buch „Keine Angst vor der Blase - Ein freundlicher Ratgeber über die Allüren der Blase bei MS-Patienten“. "Ausgerechnet jetzt!" In einem überfüllten Restaurant, im Zug, oder vollbeladen auf dem Weg zur Kasse: Blasenschwäche tritt in den unmöglichsten Momenten auf und bringt die Betroffenen in unangenehme Situationen. Caroline Régnard-Mayer schreibt als Betroffene für andere MS-Erkrankte und zeigt Möglichkeiten auf, die Angst vor dem eigenen Malheur zu überwinden und endlich wieder mit Freude und Lust das Leben zu bestreiten... / DMSG Bundesverband e.V.

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25.08.2016
Siponimod gegen progrediente Multiple Sklerose
Der Pharmahersteller Novartis meldet positive Phase-III Resultate für MS-Medikament Siponimod (BAF312). 2017 könnten so zusammen mit Ocrelizumab und Ibudilast also gleich 3 neue Wirkstoffe gegen den schleichenden Verlauf zugelassen werden.
Das MS-Medikament Siponimod (BAF312) hat in der Phase III-Studie EXPAND mit 1.651 Patienten den primären Endpunkt erreicht: eine Reduktion des Krankheitsfortschrittes bei Menschen mit sekundär-progressiver MS (SPMS) innerhalb von 3 Monaten im Vergleich zu Placebo... / AMSEL e.V.

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25.08.2016
Hürden auf dem Weg zur Erwerbsminderungsrente
Aufgrund einer chronischen Erkrankung, wie der Multiplen Slerose, kann nicht jeder bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters am Berufsleben teilnehmen. Tritt ein solcher Fall ein, ersetzt die Erwerbsminderungsrente das Einkommen. Welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen,verdeutlicht Rechtsanwältin Marianne Moldenhauer... / DMSG Bundesverband e.V.

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23.08.2016
Der Mythos vom sterilen Urin
Mit der Erforschung des Mikrobioms treten neue Aspekte zur Krankheitsentstehung zutage: Das betrifft auch Erkrankungen des Urogenitaltrakts.
Wenn klassische mikrobielle Methoden im Urin keine Mikroorganismen anzeigen, heißt das nicht, dass dort keine sind, erklärte Vitaly Smelov vom Karolinska-Institut in Schweden beim EAU-Kongress. Vielmehr tummelten sich in den Harnwegen wohl auch bei Gesunden eine ganze Menge von Mikroben, wie Studien mit neuen molekularbiologischen Analysemethoden ergeben haben. Die Gesamtheit aller vorkommenden Mikroorganismen bezeichnet man als Mikrobiota, deren kollektive Genome als Mikrobiom... / Ärzte Zeitung

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23.08.2016
TV- und Lese-Tipp nicht nur für Multiple Sklerose-Erkrankte: Phil Hubbe stellt sein neues Buch vor
Phil Hubbe lebt seit fast 30 Jahren mit Multipler Sklerose, seit den 1990er Jahren nimmt der Karikaturist mit seinen "Behinderte Cartoons" die Tabus im Umgang mit Humor und Handicap aufs Korn. Jetzt ist sein sechster Band „Mein letztes Selfie“ erschienen.
Auf dem Cover des Buches präsentiert ein junger Mann mit frisch verbundenen Armstümpfen stolz einen Schnappschuss (Selfie) aus dem Urlaub. Darauf zu sehen, ist er selbst freudig in die Kamera winkend, nicht ahnend, dass im Hintergrund ein Hai seine Zähne fletscht... / DMSG Bundesverband e.V.

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18.08.2016
Multiple Sklerose: 'Wir sind alle infiziert'
Virale Bestandteile in Milch und Rindfleisch könnten multiple Sklerose auslösen, vermutet der Virologe Harald zur Hausen.
Herr Professor zur Hausen, können wir an multipler Sklerose erkranken, weil wir Milch trinken oder Steaks essen? Es gibt tatsächlich eine Reihe von Hinweisen, dass Milch einen Risikofaktor auch für multiple Sklerose darstellt. Wir sind darauf mehr oder weniger zufällig gestoßen: Ursprünglich wollten wir den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und dem Risiko für Dickdarm- und Brustkrebs untersuchen. Und dafür hatten wir als Kontrolle auch 13 Proben von Multiple-Sklerose-Patienten zur Verfügung gestellt bekommen... / Spektrum.de

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17.08.2016
Osteoporose: Neuer Wirkstoff Abaloparatid verhindert Knochenbrüche
Das Hormon-Analogon Abaloparatid, das wie Teriparatid den Knochen­aufbau fördert, hat in einer randomisierten Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2016; 316: 722-733) die Knochenmineraldichte von postmenopausalen Osteoporose-Patientinnen gesteigert und im Vergleich zu Placebo die Zahl der vertebralen Frakturen deutlich gesenkt. Ein Unterschied zu Teriparatid war die geringere Rate von Hyperkalzämien. Der Hersteller darf auf eine rasche Zulassung in den USA und in Europa hoffen. Ob er eine kostengünstigere Alternative zu dem hochpreisigen Teriparatid-Präparat anbieten wird, bleibt abzuwarten... / Deutsches Ärzteblatt

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17.08.2016
Osteoporose: Neuer Wirkstoff Abaloparatid verhindert Knochenbrüche
Das Hormon-Analogon Abaloparatid, das wie Teriparatid den Knochen­aufbau fördert, hat in einer randomisierten Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2016; 316: 722-733) die Knochenmineraldichte von postmenopausalen Osteoporose-Patientinnen gesteigert und im Vergleich zu Placebo die Zahl der vertebralen Frakturen deutlich gesenkt. Ein Unterschied zu Teriparatid war die geringere Rate von Hyperkalzämien. Der Hersteller darf auf eine rasche Zulassung in den USA und in Europa hoffen. Ob er eine kostengünstigere Alternative zu dem hochpreisigen Teriparatid-Präparat anbieten wird, bleibt abzuwarten... / Deutsches Ärzteblatt

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11.08.2016
Selbsthilfe ist für Deutsche wichtiger Teil der Versorgung
Selbsthilfegruppen sind für junge und alte Menschen in Deutschland glei­cher­maßen von großer Bedeutung. Besonders wichtig ist der Austausch bei Depressi­o­nen und anderen psychischen Erkrankungen, aber auch bei lebensbedrohlichen Krank­heiten wie Krebs. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Forsa-Instituts bei mehr als 1.000 Menschen in Deutschland. Auftraggeber war die Krankenkasse DAK-Gesundheit... / Deutsches Ärzteblatt

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