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21. Mai 2013
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Viel versprechender Ansatz für neuartige Arzneistoffe zur Behandlung der MS

Ein Team von Pharmaforschern der Universität Bonn um Prof. Dr. Evi Kostenis vom Institut für Pharmazeutische Biologie und Prorektorin Prof. Dr. Christa E. Müller haben einen innovativen Ansatz gefunden, um neuartige Arzneistoffen zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) zu entwickeln.

MS ist eine chronische, entzündliche und bisher nicht heilbare Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei de... mehr

 

Verfahren für Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren entwickelt

In fettem Seefisch enthaltene Omega-3-Fettsäuren sind für den Menschen ein wichtiger Bestandteil der täglichen Nahrung. Die Deutschen wissen das und essen dennoch zu wenig Fisch. Fraunhofer-Forscher haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, Omega-3-Fettsäuren beliebten Lebensmitteln zuzugeben. Nun bringen sie das erste Produkt exklusiv in die EDEKA-Märkte: Die Omega-3-Wurst.
Unser Kör... mehr

 

Mehrheit der Krankenkassen bezahlt Homöopathie beim Arzt

Rund 70% der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nach Ärzteangaben inzwischen die Behandlungskosten für Homöopathie bei speziell dafür ausgebildeten Medizinern. "Für die Krankenkassen ist das wahrscheinlich ein Marketinginstrument, um sich von der Konkurrenz abzusetzen", sagte die Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Cornelia Bajic, der Nachrichtenagentur dpa. ... mehr

 

Neue Gehirnzellen wachsen lassen

Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es zusammen mit Forschern der Universität Mainz und der LMU München gelungen, das Wachstum bestimmter Gehirnzellen zu stimulieren. Dies könnte langfristig dazu beitragen, neue Ansätze für die Therapie neurologischer Krankheiten wie der Multiplen Sklerose zu finden. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Online-Ausg... mehr

 

„Von Beginn an: Seite an Seite bei MS“: MS-Schwester des Jahres 2013 gesucht

Bereits zum sechsten Mal richtet Merck Serono den Wettbewerb zur ”MS-Schwester des Jahres” aus. Dabei wählen Patienten und Neurologen MS Betreuer/innen, die sich durch großes Engagement für ihre Patienten besonders hervorheben. Merck Serono verleiht den Preis Anfang 2014 im Rahmen des 10. Interaktiven MS-Symposiums. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet ”Von Beginn an: Seite an Seite bei M... mehr

 

Magnetresonanz als Biomarker für neurodegenerative Erkrankungen?

Nachwuchspreis für Medizinphysiker Ferdinand Schweser
Die Internationale Gesellschaft für Magnetresonanz in der Medizin ISMRM vergab einen Nachwuchspreis an den Physiker Ferdinand Schweser, der als Doktorand in einer Arbeitsgruppe Medizinische Physik am Universitätsklinikum Jena arbeitet. Der Jenaer konnte sich mit seinem Projektvorschlag zum Thema „Magnetresonanz als Biomarker“ gegen ein ... mehr

 

Multiple Sklerose: Neues Behandlungskonzept schützt Nervenzellen

Pilotstudie zeigt: Im Frühstadium der Erkrankung verhindert Hormon EPO, dass Nervenzellen in Sehnerv und Netzhaut absterben / Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert klinische Studie der Universitätskliniken Heidelberg und Freiburg mit 1 Million Euro.
Das Hormon Erythropoietin, auch bekannt als Dopingmittel EPO, kann bei einer Entzündung des Sehnervs - einem frühen Stadium der Multipl... mehr

 

Kohortenstudie: Erhöhte Sterblichkeit bei Vitamin-D-Mangel

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Epidemiologischen Krebsregister des Saarlandes untersuchten in einer großen Studie den Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und der Sterblichkeitsrate. Studienteilnehmer mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel starben häufiger an Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und an Krebs, auch ihre Gesamtsterblichkeit war erhöht. ... mehr

 

Ärzte weisen auf mögliche Gefahren einer Therapie mit Fumarsäure hin

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems, deren Ursache trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt ist. Vor kurzem wurde in den USA und Europa die Substanz Dimethyl-Fumarsäure zur Therapie der MS zugelassen. Damit steht erstmals eine orale Medikation als Erstmedikation zur Schubprophylaxe zur Verfügung. Ärzte der Unik... mehr

 

Multiple Sklerose: Wo und Wann lösen Immunzellen im Gehirn eine Autoimmunerkrankung aus?

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen entwickeln besondere Technik mit biologischen Leuchtsensoren. Erstmals im Modell für Multiple Sklerose (MS) geklärt: Wo und Wann wird selbstzerstörerische Gehirnentzündung ausgelöst. Veröffentlichung im „NATURE MEDICINE“.
Autoimmunerkrankungen werden durch bestimmte Immunzellen, sogenannte T-Lymphozyten, ausgelöst, die sich gegen das eigene Gewebe... mehr

 


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Presseschau

14.05.2013
Funktionen wiederherstellen bei Multipler Sklerose: neue Therapien und andere Neuigkeiten aus der MS-Forschung, Teil 3
Von der Reparaturfähigkeit des Nervensystems über die Anpassungsfähigkeit des Gehirns bis zur Wirkung von Sport: Wie können kognitive Reserven bei Multipler Sklerose mobilisiert und verloren gegangene Funktionen wiedergewonnen werden? Der DMSG-Bundesverband berichtet im dritten Teil seiner Serie über das Jahresmeeting der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) in San Diego mehr über die Themenbereiche "MS aufhalten”, "Funktionen wiederherstellen” und "MS für immer beenden”... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.05.2013
Protelos: Herzinfarktwarnung bei Osteoprosemedikament
Eine erhöhte Rate von Myokardinfarkten in klinischen Studien veranlasst das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Anwendung des Osteoporosemedikaments Protelos (Wirkstoff: Strontiumranelat) erneut einzuschränken. Es soll künftig nicht mehr bei Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und unkontrollierter Hypertonie eingesetzt werden. Im letzten Jahr war bereits eine Kontraindikation bei venösen Thromboembolien verfügt worden... / Deutsches Ärzteblatt

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13.05.2013
Mehr als 5.000 Medikamente von der Zuzahlung befreit
Wirkstoffen. Die Befreiung von der Zuzahlung hat der Gesetzgeber 2006 eingeführt. Damals waren rund 2.000 Medikamente zuzahlungsfrei. Verbandes der Ersatzkassen (vdek) hingewiesen.
Entscheidend dafür ist, dass der Abgabepreis des Pharmaherstellers mindestens 30 Prozent niedriger ist als der Festbetrag, also der maximale Betrag, den die gesetzlichen Krankenkassen für das Medikament erstatten. Dabei handelt es sich um Generika und um Medikamente mit patentgeschützten Wirkstoffen. Die Befreiung von der Zuzahlung hat der Gesetzgeber 2006 eingeführt. Damals waren rund 2.000 Medikamente zuzahlungsfrei... / Deutsches Ärzteblatt

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13.05.2013
Brennnesseln statt Curry: Wildkräuter gefragt wie lange nicht
Mehr Menschen wollen weg von der faden Supermarkt-Kost und entdecken Bärlauch, Löwenzahn und Co. für sich. In der Sterneküche sind heimische Pflanzen längst etabliert. Wildkräuter-Lieferanten können die große Nachfrage kaum befriedigen.
Axel Kaiser nennt sich «Der Bärlauchbauer», dabei baut er gar nichts an. «Ich ernte und pflege, was der schöne Teutoburger Wald seit über 300 Jahren bietet», sagt der Unternehmer aus Hasbergen. Kaiser hat eine Sondergenehmigung vom Waldbesitzer und der Naturschutzbehörde, auf 21 Hektar das knoblauchähnliche Wildgemüse zu sammeln und zu vermarkten... / Freie Presse

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12.05.2013
Das Chronische Fatiguesyndrom ist keine Depression
Das Chronische Fatiguesyndrom wird oft mit Depression oder Burnout verwechselt. Dabei ist die Erkrankung laut WHO ein eigenständiges neurologisches Krankheitsbild. Patientenvertreter ringen um Anerkennung.
Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund 300.000 Menschen am Chronischen Fatiguesyndrom (CFS). Ärzte sprechen auch von Myalgischer Encephalomyelitis. Die Betroffenen leiden oft über Jahre und Jahrzehnte an körperlicher Schwäche und Kraftlosigkeit... / Gesundheitsstadt Berlin

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07.05.2013
Multicenterstudie: Neues Medikament könnte bei Multiple Sklerose die Wahrscheinlichkeit von Schüben halbieren
Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen gegen die schubförmige Multiple Sklerose haben Forscher der Ruhr Universität Bochum vielversprechende Ergebnisse bei einer Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Daclizumab HYP erzielt: Die pharmakologisch modifizierte Form von Daclizumab reduzierte im Vergleich zu Placebo die Wahrscheinlichkeit für einen MS-Schub um über 50 Prozent, auch das Risiko für bleibende Einschränkungen sank um rund die Hälfte. Mehr als 600 Patienten an 76 Zentren in ganz Europa und Indien nahmen an dieser Zulassungsstudie teil... / DMSG Bundesverband e.V.

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07.05.2013
Heilungen in Lourdes: "Die wenigsten Fälle sind unerklärlich"
Im bekannten Wallfahrtsort Lourdes melden sich jährlich Dutzende Kranke, die dort ganz plötzlich wieder genesen sind. Wie durch ein Wunder geheilt? Bei den Allerwenigsten jedoch ist die Heilung wirklich unerklärlich, sagt der deutsche Arzt Rolf Theiß... / t-online

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06.05.2013
Multiple Sklerose aufhalten: Neue Therapien, Risikofaktoren und andere Neuigkeiten aus der MS-Forschung, Teil 2
Können Impfungen MS-Schübe auslösen? Wie wirkt sich der Zuckerspiegel auf den Verlauf von Multiple Sklerose aus? Welchen Einfluss haben die Gene auf die Schubrate bei Kindern? Möglichkeiten zur Verfolgung der Krankheitsprogression wurden beim Jahresmeeting der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) in San Diego ebenso thematisiert wie Fortschritte im Verständnis der MS und bei Therapien... / DMSG Bundesverband e.V.

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04.05.2013
Gesundmacher Trampolin
Trampolin: Steht die Gesundheit auf der Kippe, dann wippe. - Eine NASA-Studie zeigte, dass Trampolintraining dreimal effektiver ist als das Laufen.
Im Mittelalter tingelte ein gewisser Monsieur du Trampoline als Zirkusartist durch die Lande – so erzählt man. Der Akrobat begeisterte das Publikum mit seinem Sprunggerät der Marke Eigenbau. Erneut „erfand“ in den 30er Jahren der US-Hochartist G. Nissen das „Trampolin“ als Fun- und Fitnessgerät. Das Springen auf dem Rebounder, so heißt das Sportgerät auf Neudeutsch, entwickelte sich alsbald zu einem populären Volkssport... / MMnews

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02.05.2013
Nur zwei Prozent der Schmerzpatienten von Spezialisten betreut
Nur zwei Prozent von deutschlandweit elf Millionen Patienten mit chronischen Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Nerven- oder Narbenschmerzen werden von Ärzten betreut, die sich auf dem Gebiet der Schmerztherapie spezialisiert haben. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC).aut der Fach­gesellschaft könnten viele dieser Patienten von einer sogenannten multimodalen Schmerztherapie profitieren: Dabei kombinieren Ärzte Verfahren wie Medikamenten­therapie, Patientenschulung, Psychotherapie, Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining bis hin zur Implantation von Elektroden... / Deutsches Ärzteblatt

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