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17. Mai 2012
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Datenbank zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit

www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de (oder www.embryotox.de)
Diese Internetinformationsdatenbank,die seit ihrer Freischaltung im Oktober 2008 Informationen über Risiken bei der Anwendung von Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit bereitstellt, wird sowohl von der Fachwelt als auch von der breiten Öffentlichkeit sehr gut angenommen.
Dazu erklärt die Parlamentarische Staats... mehr

 

Sport und Training bei Morbus Parkinson und Multipler Sklerose – was ist erreichbar?

Vortrag von Professor Dr. Christian T. Haas am 21. Mai 2012 um 19 Uhr im Festsaal des Senckenbergmuseums, Frankfurt.
Bei verbreiteten neurodegenerativen Krankheiten wie Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose erfolgt die Behandlung klassischerweise mit Hilfe von Medikamenten. Neuere, gut kontrollierte Studien internationaler Forschungseinrichtungen zeigen, dass darüber hinaus durch Sport ... mehr

 

Barrierefreien Wohnraum realisieren

Der BDH Bundesverband Rehabilitation warnt in seiner Funktion als Repräsentant älterer und behinderter Menschen vor dem Scheitern der altersgerechten Wohnraumsanierung in Deutschland.
In Deutschland beträgt der Anteil altersgerechter Wohnungen gerade einmal etwa einen Prozent. Der Bedarf wird demografisch bedingt in wenigen Jahren auf über sechs Prozent, oder 2,5 Millionen Wohnungen, anste... mehr

 

Patientenbroschüren zu Arthrose, Gelenkschmerzen und Osteoporose jetzt auch in türkischer Sprache kostenlos verfügbar

Türkischsprachige Patienten und deren Angehörige können ab sofort aktuelle, übersichtliche und patientenverständliche Ratgeber zu drei wichtigen Krankheitsbildern kostenfrei als Druckexemplar bestellen oder online als Download beziehen. Im Informationsblatt zur Arthrose werden Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten der Erkrankung erklärt und Hinweise zum richtigen Verhalten gegeben. In der z... mehr

 

Krebsstammzellen als Schlüssel für individuelle Tumortherapie

Mit insgesamt 3,1 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Nachwuchsgruppe „Biomarker für die individualisierte Radioonkologie“ am „OncoRay – gemeinsames Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie“, das die Medizinische Fakultät sowie das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ... mehr

 

Unzureichender Service und geringe Kostenbeteiligung

Verbraucherzentrale NRW kommentiert
Unattraktiv, unvollständig und schwer verständlich - in punkto Kundenorientierung lässt der E-Mail-Service gesetzlicher Krankenkassen laut Verbraucherzentrale NRW noch sehr zu wünschen übrig. „Anspre­chende Angebote, Transparenz und vorbildlicher Umgang mit den Kun­den - die Parameter, die Wahl und Leistungsspektrum einer guten Kasse ausmachen, werden be... mehr

 

Kopplungsmuster im Gehirn hängen vom Rhythmus der Nervenzellen ab

Jörg Hipp und Markus Siegel, Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen, haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Hamburg und den USA eine neuartige Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.
Unser Gehirn besteht aus einer sehr großen Menge an Nervenzellen, die auf kompliz... mehr

 

Auf frischer Tat ertappt - Krankheiten werden in Greifswald live beobachtet

Bei höherer Vergrößerung kann man die Bildung der Blutgefäße verfolgen. Die Endothelzellen bilden Fortsätze, über die sie Kontakt aufnehmen und sich zu einem Strand verbinden.
Bei höherer Vergrößerung kann man die Bildung der Blutgefäße verfolgen. Die Endothelzellen bilden Fortsätze, über die sie Kontakt aufnehmen und sich zu einem Strand verbinden.
Wissenschaftler beraten vom 10. bis zum 12. Ma... mehr

 

Keine «Spitzenmedizin um jeden Preis» für gesetzlich Versicherte

Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben keinen Anspruch auf «Spitzenmedizin um jeden Preis». Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Urteil des Hessischen Landessozialgerichts in Darmstadt hervor. Danach müssen die Kassen die Kosten für eine spezielle Krebsdiagnostik im Ausland nicht übernehmen. Sie müssen nur für die im Leistungskatalog aufgeführte Behandlung bezahlen. Dies gilt au... mehr

 

Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe 2012 ausgeschrieben

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2012 zum 21. Mal den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe. Der Preis zeichnet vorbildliche Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und sehr engagierten Menschen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen aus. Besonders gewürdigt werden dabei Einsatz, Selbsthilfe und Kreativität der Akteure: Da gibt es z.B. Menschen... mehr

 


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Presseschau

15.05.2012
Ein neuer Wirkstoff macht Hoffnung
Die Diagnose Multiple Sklerose trifft die Betroffenen wie ein Schlag. Je nach Verlauf kommt es zu Seh- und Koordinationsstörungen, Blasenfunktionsstörungen bis hin zu spastischen Lähmungen. Heilbar ist MS nicht. Doch ein altbekannter, aber in der MS-Therapie neuer Wirkstoff macht Hoffnung: Fumarsäure. Hilft das Medikament, die Krankheit erträglicher zu machen?... / Bayerisches Fernsehen, BR.de

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11.05.2012
Früher in den Wechseljahre, doppeltes Osteoporoserisiko
Je später die Wechseljahre beginnen, desto niedriger ist das Osteoporoserisiko, bestätigen aktuelle Daten.
Bisherige Studien hatten bereits Hinweise darauf erbracht, dass das Risiko für Osteoporose und osteoporosebedingte Frakturen sowie das Mortalitätsrisiko im Alter umso höher sind, je früher die Menopause beginnt. Es handelte sich aber oft um retrospektive Studien mit zu kurzer Laufzeit. Erstmals konnte dieser Zusammenhang nun in einer prospektiven Langzeitstudie über 34 Jahre bestätigt werden... / Ärzte Zeitung

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11.05.2012
Grüne: Cannabis-Arzneimittel für mehr Patienten
Cannabis-Arzneimittel könnten vielen Schwerkranken helfen – das ist durch wissenschaftliche Studien belegt. Doch es gibt viele rechtliche Hürden, die den Patienten den Zugang zu Medizinal-Cannabis oder Arzneimitteln mit aus Cannabis gewonnenen Wirkstoffen erschweren. Hinzu kommt, dass die Krankenkassen die teuren Therapiekosten oft nicht übernehmen. Das wollen die Grünen ändern: Sie beantragten im Bundestag, betroffenen Patientinnen und Patienten Zugang zu medizinischem Cannabis zu ermöglichen. Am Mittwoch fand die Anhörung statt... / DAZ.online

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09.05.2012
Keine Impfungen, kein Kitaplatz
Ohne Schutzimpfungen sollen Kinder künftig keinen Kitaplatz mehr bekommen. Das fordern zumindest die Kinderärzte. So wollen sie etwa verhindern, dass die Masern sich immer wieder ausbreiten. Ein Platz in einer staatlich finanzierten Kita sollte nach Auffassung von Kinderärzten an den Nachweis bestimmter Schutzimpfungen gekoppelt sein... / Ärzte Zeitung

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08.05.2012
"Pille mit eingebautem GPS"
Neuartige Proteinkapseln überwinden die Blut-Hirn-Schranke und laden Medikamente zielgenau im Gehirn ab.
Für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder multiple Sklerose ist es bislang sehr schwierig, wirksame Medikamente zu entwickeln. Ein Filtermechanismus in der Wand der Blutgefäße, die das Gehirn versorgen, verhindert nämlich, dass die Wirkstoffmoleküle an ihren vorgesehenen Wirkungsort gelangen können... / Die Welt

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08.05.2012
Multiple Sklerose früher erkennen
Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. MS-Läsionen in der weißen Hirnsubstanz lassen sich durch herkömmliche Magnetresonanztomografie (MRT) recht gut erkennen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich krankhafte Veränderungen bisher aber nur schwer erkennen... / Kölnische Rundschau

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04.05.2012
Oppenheim-Förderpreis für MS ausgelobt
Um die Erforschung der MS zu unterstützen, lobt Novartis Pharma in diesem Jahr bereits zum dritten Mal den Oppenheim-Förderpreis aus. Der Preis richtet sich an junge Nachwuchsforscher aus dem präklinischen und klinischen Bereich sowie auch aus der Praxis... / Ärzte Zeitung

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04.05.2012
Gliazellen in der Mutter-Rolle
Sie beschützen und ernähren ihre Axone. Die Gliazellen versorgen Nerven nicht nur mit Myelin, sondern auch mit Energie, wie Forscher des Max-Planck-Institutes herausgefunden haben.
Bis zu einem Viertel unseres Energieverbrauchs geht auf Kosten des Gehirnes. Nicht nur ist das Hirn eingroßer Energiefresser, sondern dabei auch noch selbstsüchtig. Ihm obliegt die Zuteilung der Energie an die Organe. Als erstes denkt es dabei an sich selbst. Und muss es auch, schließlich, gilt es für jede Handlung, jeden Gedanken, Botschaften lange Axone entlang zu jagen, und, bitte, auch noch in Blitzgeschwindigkeit... / AMSEL e.V.

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04.05.2012
Wie das Internet Schwerkranken hilft
Tipps und Trost: Internetforen bieten einiges, das Patienten ähnlich wie in klassischen Selbsthilfegruppen helfen soll. Aber sind die Gespräche im Netz auch genauso nützlich? Kurz nachdem er seinen ersten Beitrag geschrieben hat, wird Heiko begrüßt: "Willkommen im Club!" In einem anderen Forum lesen neue Teilnehmer: "Erst einmal herzlich willkommen in unserer großen Familie." Diese Sätze sind oft der Auftakt zu einer langen, merkwürdigen Beziehung. Denn die meisten Mitglieder dieser großen Familien werden sich nie persönlich kennenlernen, oft nicht einmal miteinander sprechen. Dennoch wissen sie manchmal mehr übereinander als die leiblichen Verwandten. Das gehört zu den Spielregeln im virtuellen Club der Multiple-Sklerose-Kranken, der Brustkrebs-Patientinnen, in der virtuellen Familie der Rheumatiker und Diabetiker... / Süddeutsche.de

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03.05.2012
Einladung zum Schnupperstudium
"Studieren mit Behinderung/chronischer Krankheit": Das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) der Technischen Universität Dortmund veranstaltet ein dreitägiges Schnupperstudium "Studieren mit Behinderung/chronischer Krankheit" vom 13. bis 15. November 2012. Die Veranstaltung richtet sich an alle behinderten und chronisch kranken Studieninteressierten, die an einem Studium in Dortmund interessiert sind. Das Angebot ist für die Teilnehmenden kostenfrei... / DMSG Bundesverband e.V.

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