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30. April 2017
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Konfetti im Gehirn: Steuerung wichtiger Immunzellen bei Hirnkrankheiten geklärt

Mikroglia, die sogenannten Fresszellen oder Makrophagen des Gehirns, schützen Nervenzellen vor Krankheitserregern, sind aber auch an Erkrankungen wie Alzheimer beteiligt. Im Gehirn bilden sie ein gleichmäßiges Netz um die Nervenzellen. Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg wiesen nun erstmals bei Mäusen nach, wie das Mikroglia-Netzwerk im Zuge einer Hirnerkrankung umgebaut ... mehr

 

25 Millionen Deutsche leiden an Allergien

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg untersuchen, ob sich körpereigene Eiweißstoffe dazu eignen, ein Medikament gegen Allergien zu entwickeln. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben.
25 Millionen Deutsche, so schätzt die Deutsche Dermatologische Gesellschaft, leiden an Allergien - viele davon besonders im Frühling, wenn die Pollen fliegen.
Die Forsch... mehr

 

Seltene Autoimmunkrankheit Anti-MAG-Neuropathie: molekularer Schwamm aus Zucker entfernt pathogene Antikörper

Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung der seltenen Autoimmunerkrankung Anti-MAG Neuropathie: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Der Ansatz hat möglicherweise das Potenzial, auch bei andern Autoimmunerkrankungen Anwendung zu finden, berichten Wissenschaftler der Universität Basel und des Universitätsspitals ... mehr

 

Eine Prise Salz gegen den Durst

Von salzigem Essen muss man mehr trinken? – diese Binsenweisheit ist nun widerlegt. Zwei neue Studien zeigen genau das Gegenteil. Als „Kosmonauten“ auf einer simulierten Mission zum Mars bekamen mehr Salz zu essen bekamen, erzeugten sie daraufhin mehr Wasser im Körper, tranken sie weniger und benötigten mehr Energie.
Wie Salz im Essen das Trinkverhalten beeinflusst, wurde nie in einer Langzeitstu... mehr

 

Ostereier und Osterhase

In Deutschland legen ca. 45 Mio. Legehennen über 40 Mio. Eier täglich. Warum Ostereier nicht von einem Huhn, sondern von einem Hasen gebracht werden, ist nicht eindeutig geklärt. Bis zum Mittelalter waren immer wieder andere Tiere die Überbringer, zum Beispiel Fuchs, Auerhahn, Hahn, Storch, Kuckuck oder Kranich.
In den letzten Jahrhunderten hat diese Aufgabe unumstritten der Hase übernommen. Umst... mehr

 

Online-Therapieprogramm deprexis®24 für DAK-Versicherte auch in 2017

Die Versicherten der DAK-Gesundheit können auch im Jahr 2017 kostenfrei das Online-Therapieprogramm deprexis®24 zur Unterstützung bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen nutzen. Dies kündigten Servier Deutschland und die DAK-Gesundheit zum Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation WHO an, der unter dem Motto „Depression - Let’s talk“ stand. Damit können betroffene DAK-... mehr

 

Müde und erschöpft: Was steckt dahinter?

Ein neuer EEG-Algorithmus hilft zu erkennen, ob ein müder Patient schläfrig oder erschöpft bei innerer Daueranspannung ist
Tagesmüdigkeit ist ein belastendes Symptom bei psychischen Störungen wie Depression, Angst und Schlafstörungen. Neurophysiologen des Universitätsklinikums Leipzig haben nun eine Methode entwickelt, die dazu beitragen soll, zu erkennen, ob die Erschöpfung bei einem Patienten m... mehr

 

Bessere Vorhersage für Wirksamkeit von Antidepressivum

Ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Medikament an, das ihnen verordnet wird. Bisher bleibt dem behandelnden Arzt nichts anderes übrig, als verschiedene Präparate auszuprobieren. In einer Studie haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie jetzt eine Biosignatur identifiziert, die es möglich macht vorherzusagen, welche Patienten... mehr

 

Prof. Roger Nitsch: „In der Generation unserer Kinder wird es kein Alzheimer mehr geben"

„Wir sind fast da, es dauert nur noch ein paar Jahre. In der Generation unserer Kinder wird es kein Alzheimer mehr geben“, sagte Prof. Dr. Roger Nitsch bei einer Veranstaltung der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) im Rahmen des Alzheimer's & Parkinson's Diseases Congress (AD/PD) am Freitag in Wien. Prof. Nitsch ist Erfinder des hoffnungsvollen Alzheimer-Wirkstoffs Aducanumab... mehr

 

Antibiotika bei Rückenschmerzen

Für ihre revolutionären Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main überreicht.
Ungefähr die Hälfte der Patienten mit chronischen Schmerz... mehr

 


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Presseschau

25.04.2017
Multiple Sklerose: Forscher kommen Auslöser auf die Spur
Nach Erkenntnissen kanadischer und britischer Mediziner könnte ein bestimmtes Protein für das Entstehen von Multipler Sklerose verantwortlich sein.
Die Forscher haben Laborexperimente und klinische Untersuchungen kombiniert und konnten dabei zeigen, dass ein Protein mit dem Namen Rab32 vermehrt in den Gehirnen von Patienten mit Multipler Sklerose vorkommt... / Deutschlandradio

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24.04.2017
Multiple Sklerose: Aus für preisgekröntes Versorgungsmodell
Die AOK Niedersachsen hat ihren Integrationsvertrag zur heimischen Versorgung von MS-Patienten zum März 2017 mit dem Verein Soforthilfe und Information durch Ambulante Versorgung (SIDA) aus Hannover gekündigt.
Der Grund: SIDA brauchte mehr Geld von der Kasse, weil im Vorjahr die Spenden der Pharmaindustrie an den Verein spärlicher flossen. Das war der AOK zu teuer. Für die rund 500 eingeschriebenen AOK-Patienten ist der Vertrag damit Makulatur. Seit März können sie nicht mehr zu Hause versorgt werden... / Ärzte Zeitung

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24.04.2017
Aktive Sterbehilfe: Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom
Tötung auf Verlangen durch Ärzte ist in den Niederlanden seit 2002 legal. Rund 6100 Menschen wählten im Vorjahr den Tod auf Bestellung. Und es wächst der Druck, die Gesetzesvorgaben noch weiter zu fassen.... Unter den Indikationen, die von Ärzten gemeldet wurden, dominieren Krebserkrankungen (4137) vor Erkrankungen des Nervensystems (411). Genannt werden im Bericht Parkinson, Multiple Sklerose und ALS... / Ärzte Zeitung

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21.04.2017
Multiple Sklerose: Prodromalsymptome beginnen bis zu fünf Jahre vor der Diagnose
Die Multiple Sklerose hat ähnlich wie andere chronische neurologische Erkrankungen offenbar eine längere Prodromalphase. Eine Studie zeigt, dass die Patienten bis zu fünf Jahre vor der Diagnose vermehrt Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen.
Die Multiple Sklerose beginnt in den meisten Fällen mit einem Krankheitsschub. Die Symptome können jedoch sehr vielfältig sein, so dass es selbst für erfahrene Ärzte schwierig ist... / Deutsches Ärzteblatt

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11.04.2017
Cannabis: Barmer will jeden Anspruch einzeln prüfen
Offenbar bekommt die Barmer derzeit viele Anträge zur Kostenübernahme von Cannabis. Zumindest hat die Krankenkasse jetzt ein neues Frage-Antwort-Kompendium online gestellt, bei der es vor allem darum geht, wer Anspruch auf Cannabis-haltige Präparate hat und welche Unterlagen dazu eingereicht werden müssen.
«Generell wäre es hilfreich, wenn der Stellenwert von Cannabis in der Medizin objektiv bewertet würde»... / Pharmazeutische Zeitung online

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10.04.2017
Pflegeverein für Multiple-Sklerose-Patienten vor dem Aus
Im Großraum Hannover sorgen sich zur Zeit rund 2.000 Patienten mit Multipler Sklerose (MS), wie sie weiter ambulant versorgt werden und wo sie demnächst ihre Infusionen bekommen. Denn nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen steht der MS-Pflegeverein Soforthilfe und Information durch Ambulante Versorgung (SIDA) vor dem Aus... Hintergrund sind unter anderem Korruptionsvorwürfe... / NDR.de

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07.04.2017
Neurodegeneration: Forscher finden Molekül gegen das Altern
in Anti-Aging-Molekül fürs Gehirn, das als Therapie bei Alzheimer eingesetzt werden könnte, haben Jenaer Forscher entdeckt. Die mit dem Alter zunehmenden Eisenablagerungen in Neuronen lassen sich bei allen Wirbeltieren nachweisen und könnten ein Grund für neurodegenerative Erkrankungen im Alter wie Alzheimer oder Parkinson sein, erinnert das Leibniz Institut für Alternsforschung, Fritz Lipmann Institut (FLI)... / Ärzte Zeitung

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06.04.2017
Ocrelizumab in USA zugelassen
Erstes Medikament für die Behandlung des primär progredienten Verlaufs der Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Die FDA erteilte die Zulassung des monoklonalen Antikörpers Ocrelizumab – Handelsname Ocrevus - in den Vereinigten Staaten.
Manche Medikamente gegen Multiple Sklerose werden als Infusion gegeben.Der halbjährlich als Infusion zu verabreichende Wirkstoff ist sowohl für die Behandlung der schubförmigen MS (RRMS = relapsing remitting multiple sclerosis) als auch für den primär progredienten Verlauf (PPMS=primary progressive multiple sclerosis) zugelassen worden... / Amsel e.V.

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04.04.2017
Stammzellen: Transplantation stoppt progrediente Multiple Sklerose
Bis vor wenigen Jahren hatten Patienten mit sehr aggressiver MS kaum eine andere Wahl, als den Neustart des Immunsystems zu versuchen. Sprachen sie auf die üblichen Immunmodulatoren nicht an, blieb den Ärzten oft nur noch eine Zerstörung des autoaggressiven Immunsystems, gefolgt von einem Wiederaufbau mit zuvor entnommenen autologen Stammzellen... / Ärzte Zeitung

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04.04.2017
Obacht im Gras: Die Zeckenzeit startet. Zum Start der Saison haben Forscher schlechte Nachrichten
Ein kleines braunes Insekt steckt mit dem Kopf voraus in der Haut. Die Füßchen zucken noch, abzupfen geht jetzt nicht mehr. Ekel und Angst sind meist die Reaktion betroffener Menschen. Schließlich können Zecken gefährliche Krankheitserreger übertragen. Darunter auch das FSME-Virus, das in schweren Fällen zu einer Gehirnentzündung und zu einer Schädigung des Rückenmarks führen kann. Bislang galt der Holzbock als Haupt-Übeltäter. Nun hat er Verstärkung bekommen.Denn auch die Auwaldzecke kann das FSME-Virus übertragen... / Ärzte Zeitung

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