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Merck gibt positive Ergebnisse seiner Phase-IIB-Studie zu Evobrutinib bei schubförmiger Multipler Sklerose bekannt

Primärer Endpunkt mit Evobrutinib (BTK-Inhibitor) bei schubförmiger Multipler Sklerose (MS) erreicht
Erster „Proof-of-Concept“ für einen BTK-Inhibitor bei MS:
Merck hat aktuell positive Ergebnisse aus seiner Phase-IIb-Studie zu Evobrutinib, einem Brutontyrosinkinase (BTK)-Inhibitor, bei schubförmiger Multipler Sklerose (MS) bekannt gegeben. Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt und belegte für Evobrutinib im Vergleich zu Placebo eine klinisch bedeutsame Reduzierung von Gadolinium-anreichernden T1-Läsionen in Studienwoche 12, 16, 20 und 24.
„Diese frühen positiven Ergebnisse für Evobrutinib bei schubförmiger MS sind ermutigend“, sagte Luciano Rossetti, Leiter der globalen Forschung und Entwicklung im Biopharma-Geschäft von Merck. „Die Studie wird fortgesetzt, um daraus weitere Entscheidungen für unsere klinische Entwicklungsstrategie zu Evobrutinib bei MS abzuleiten.“

Evobrutinib wurde von Merck entdeckt und wird im Rahmen von Phase-IIb-Studien auch in den Indikationen rheumatoide Arthritis (RA) und systemischer Lupus erythematodes (SLE) untersucht.

Quelle: Merck KGaA

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