Anzeige
22. September 2014
Kontakt Impressum  
 

Ausgesuchte Osteologie-Links:

 

DGN.de

 

journalMED.de

 

Netzwerk-
Osteoporose.de

 

Osteoporose.com

 

Osteoporose-
Deutschland.de

 

Wikipedia.de

 

Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


E-Mail Expertenrat


Unsere Experten beantworten Ihre persönlichen Fragen.
Anonym, schnell und kompetent.

<< Hier können Sie Ihre Frage stellen.
24 Stunden am Tag!



Aktuelle Nachrichten


Vitamin D fördert die Regeneration von Blutgefäßen

Frankfurter Wissenschaftler haben gemeinsam mit internationalen Forschern eine neue Funktion von Vitamin D entdeckt, die die Basis für wirksamere Behandlungen von Gefäßschädigungen bei Volkskrankheiten wie dem Diabetes legen könnte.
Ob Osteoporose, Multiple Sklerose oder möglicher Weise Herzinfarkte: Eine Vielzahl von Krankheitsbildern wird mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Au... mehr

 

Rehabilitation: Online beim Therapeuten

Internetbasierte Gesundheitsinterventionen könnten künftig die Reha-Versorgung ergänzen. Studien der Leuphana-Universität Lüneburg belegen, dass die Angebote vor allem jene ansprechen, die sonst unerreichbar wären: „Menschen mit einem dichten Alltag, die kaum andere Angebote annehmen können - mehrheitlich Frauen, um die 40 Jahre alt, in der Regel berufstätig und oft alleinerziehend“, sagt Dr. Davi... mehr

 

Multiple Sklerose: Hilfe für Menschen mit MS durch NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland"

Sie kann völlig unterschiedlich verlaufen und ist unberechenbar: Multiple Sklerose gilt als die "Krankheit mit den 1000 Gesichtern". Die NDR Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von Betroffenen und deren Angehörigen in Norddeutschland zu verbessern. Partner von "Hand in Hand für Norddeutschland" sind 2014 die vier ... mehr

 

Journalistenpreis Neurologie: zweimal Multiple Sklerose – zweimal aus einem anderen Blickwinkel

Der Deutsche Journalistenpreis Neurologie geht im Jahr 2014 an drei Preisträgerinnen: In der Kategorie „Elektronische Medien“ wird Anna-Lena Dohrmann aus Leipzig für ihr Radio-Feature „Ende der Lähmung? Aufbruchstimmung bei Multipler Sklerose“ ausgezeichnet, das im Deutschlandfunk ausgestrahlt wurde und neue Forschungsansätze zur Behandlung der MS aufzeigt. In der Kategorie „Wort“ teilen sich Nadi... mehr

 

Marburger Bund startet neues Klinik-Bewertungsportal

Ab sofort können angestellte Ärztinnen und Ärzte ihre Erfahrungen an einem Krankenhaus auf www.mbz-bewertungsportal.de bewerten. Das neue Onlineangebot der Marburger Bund Zeitung (MBZ) wurde in Zusammenarbeit mit dem Stellenportal www.kliniken.de erstellt. Es bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, zuverlässige Informationen über eine Klinik als Arbeitgeber zu erhalten sowie selbst seine Erfahrunge... mehr

 

Damit der eigene Wille im Ernstfall geschieht - Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung im Doppelpack

Eine Vorsorgevollmacht ist das A und O, um bei einem Unfall, einer schweren Erkrankung oder Demenz einer Person seines Vertrauens ein Recht auf Mitwirkung bei Behandlungen bis hin zu Bankgeschäften zu übertragen. Doch eine Vorsorgevollmacht ist nicht gefeit gegen Missbrauch, da die Bevollmächtigten keiner Kontrolle unterliegen.
Die Verbraucherzentrale NRW rät deshalb, „beizeiten ein sicheres Pak... mehr

 

Forscher entdecken Wirkungslücke bei Multiple-Sklerose-Medikament

Bei manchen Patienten, die an der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) leiden, können Immunzellen trotz einer Behandlung mit dem Wirkstoff Natalizumab ins Gehirn eindringen und dort Gewebe zerstören. Das zeigen Wissenschaftler der münsterschen Uniklinik für Allgemeine Neurologie in einer aktuellen Studie. Diese Entdeckung könnte die Therapie von MS und anderen gefährlichen Autoimmunerkrankun... mehr

 

Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des DMSG-Bundesverbandes nehmen Stellung zu Interferonen

Vor möglichen Gefahren bei einer Therapie mit Beta-Interferonen gegen Multiple Sklerose warnte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Übereinstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Die Immunmodulatoren stehen im Verdacht, das Risiko für schwere Nierenschäden zu erhöhen.
Mit einer Stellungnahme zum Thema „Sicherheitsrelevante Informationen zu Beta-Inter... mehr

 

MS-Schwester des Jahres 2014: Dreamteams gesucht

Bei der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) sind MS-Schwestern wichtige Ansprechpartner für die Patienten und bieten den Neurologen wertvolle Unterstützung. Um ihr Engagement zu würdigen, sucht Merck Serono zum siebten Mal in Folge die „MS-Schwester des Jahres”. Bis 30. November 2014 können Patienten und Neurologen ihre Stimme abgeben und sich auf diesem Weg bei „ihrer” MS-Schwester bedanken. Unt... mehr

 

Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft / neue Studie

Neue „Brain Computer Interface“-Studie unter Leitung der TU Berlin durchgeführt
Schwer gelähmte Menschen können mit der so genannten BCI-Technologie („Brain Computer Interface“) über Gehirnströme kommunizieren und mit der Umwelt interagieren, und zwar schneller als mit herkömmlichen muskelbasierten Unterstützungssystemen. Dies zeigt erstmals eine Studie mit Patienten, die aufgrund einer ne... mehr

 


Auf einen Blick


e-med forum Osteoporose: Behandlungseinrichtungen

 Osteoporose-Kliniken

Suchen Sie die für Sie passende Osteoporose-Klinik aus!


e-forum Multiple Sklerose : Expertenrat

 Osteoporose-Expertenrat 

Unsere Experten beantworten persön-liche Fragen. Schnell und anonym.


e-med forum Osteoporose: Newsletter

 Osteoporose-Newsletter bestellen

Hier können Sie sich für den Newsletter an- und abmelden.


Suchfunktion der

ostak

OSTAK OSTEOLOGIE AKADEMIE
nach Osteologen und Schwerpunktzentren.

Zur Suche...


Editorial Board sichert Qualität

Unser Osteoporose -  Editorial Board sorgt für Aktualität und Verlässlichkeit der Infos in dieser Site. So können Sie sicher sein dass Sie hier immer Informationen entsprechend dem neuesten wisschenschaftlichen Stand finden.


Osteoporose Spezialkliniken



 Hier finden Sie eine Sammlung von Spezialkliniken zur Behandlung und Rehabilitation von Osteoporose-Kranken.

 


Osteoporose Selbsttest


Sie fühlen sich unsicher und möchten wissen, wie hoch ihr Osteoporose-Risiko ist? Machen Sie unseren anonymen  Selbsttest!

 


Presseschau

17.09.2014
Multiple Sklerose: viel Salz – schlimmere Symptome
Ein Zuviel an Salz im Essen schadet nicht nur Bluthochdruck-Patienten. Argentinische Forscher haben in einer Studie herausgefunden, dass sich auch Menschen mit Multipler Sklerose (MS) im Hinblick auf Salz lieber zurückhalten sollten. Bei MS-Patienten, die viel Speisesalz verzehrt hatten, verschlechterten sich demnach die Symptome der Krankheit und die Krankheit selbst schritt schneller fort... / aponet.de

...mehr

17.09.2014
Selbstverteidigung für Menschen mit Behinderung: Von wegen kleines Mäuschen
Für Karin Thiel gibt es kein "aber", sie findet immer einen Weg. Vor allem wenn sie sich selbst verteidigen muss. In der Hinterhand hat sie immer noch üble Tricks und Gemeinheiten.
Karin Thiel aus Bamberg leidet an Multipler Sklerose und ist seit zehn Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen. Doch hilflos fühlt sie sich nicht. Für Menschen mit und ohne Behinderung gibt sie Unterricht in Selbstverteidigung... / Süddeutsche.de

...mehr

17.09.2014
Lähmungen nach Schlaganfall gehen zurück
Selbst nach einem schweren Schlaganfall lassen sich die Selbstheilungskräfte des Gehirns ankurbeln. Eine neue Therapie, die im Tierversuch getestet wurde, gibt Betroffenen Hoffnung.
Ausgeprägte Schlaganfälle führen in der Regel zu bleibenden Behinderungen, etwa Lähmungen, Sprachstörungen und kognitiven Defiziten. Denn das zentrale Nervensystem ist nicht in der Lage, den Untergang von neuronalem Gewebe hinreichend zu kompensieren. Einer der Gründe für dieses Manko scheint zu sein, dass bestimmte Eiweißstoffe das Aussprossen neuer Nervenfasern im Gehirn und Rückenmark unterdrücken. Setzt man die sogenannten Nogo-Proteine mit einer Immuntherapie gezielt außer Gefecht, lassen sich die Selbstheilungskräfte des Gehirns jedenfalls ankurbeln... / FAZ.NET

...mehr

17.09.2014
Hyposensibilisierung gegen MS
Forscher haben herausgefunden, dass sich aggressive Immunzellen durch eine Hyposensibilisierung davon abgehalten lassen, gesundes Körpergewebe anzugreifen. Die Wissenschaftler von der Universität Bristol sehen die Entdeckung als einen wichtigen Durchbruch im Kampf gegen Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (MS), Typ-1-Diabetes, Morbus Basedow und systemischer Lupus erythematodes... / apotheke adhoc

...mehr

15.09.2014
Wichtige Impulse für bahnbrechende Therapien erhofft
Neurologische Erkrankungen nehmen in einer älter werdenden Bevölkerung immer mehr zu. Beim größten neuromedizinischen Kongress Europas kommen in München 7000 Fachleute zusammen.
Immer mehr Menschen leiden in der älter werdenden Gesellschaft an neurologischen Krankheiten. Die Zahl dieser Patienten stieg nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) allein in den vergangenen fünf Jahren um 25 Prozent... / Ärzte Zeitung

...mehr

13.09.2014
Mit Behinderungen ist zu rechnen
MS-kranker Phil Hubbe zeichnet Comics - "Beeinträchtigt mich nicht bei der Arbeit"
Phil Hubbe ist seit vielen Jahren einem immer breiter werdenden Publikum als Cartoonist, Illustrator und Pressezeichner bekannt. Gefragt sind seine politischen Cartoons, für manchen Betrachter anfangs verstörend wirken seine Zeichnungen zu Behinderungen. Hubbe sieht sie als Spiegelbild für den Umgang der Gesellschaft mit diesem Thema. Er hofft, dass die Schranke im Kopf vieler Menschen verschwindet, weggelacht wird. Er "darf" dies: 1985 erkrankte Hubbe an Multipler Sklerose (MS). Er stellt seine Arbeit in einem Interview mit dem NT vor... / oberpfalznetz.de

...mehr

10.09.2014
Wie Cannabis Alzheimer aufhalten kann
Bis zum Jahr 2040, so prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation, werde Alzheimer die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Ein Medikament, das die Krankheit stoppt oder gar heilt, gibt es nicht. Doch es keimt die Hoffnung, einen Weg zur Heilung zu finden – mit Cannabis... / RP Online

...mehr

09.09.2014
Bei Multipler Sklerose den Darm mitbehandeln ?
Zumindest im Tiermodell der MS ist auch die Darmwand betroffen. Schwedische Forscher befürworten daher, dass neue Therapien sich nicht nur auf das ZNS konzentrieren sollten.
Forscher an der Universität Lund haben die Rolle der Darmbarriere in der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose untersucht. Der Darm als möglicher Entstehungsort von Immunkrankheiten wie MS ist schon lange im Gespräch... / AMSEL e.V.

...mehr

08.09.2014
Dimethylfumarat in der Multiple Sklerose-Therapie: Arzneimittelkommission sieht Zusatznutzen – im Gegensatz zum IQWiG
Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) ist seit Januar 2014 für die Therapie von Erwachsenen mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose zugelassen: In der Abwägung von Zusatznutzen und Risiken kommt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zum jetzigen Zeitpunkt zu der Bewertung, dass "ein Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen" zu erkennen ist... / DMSG Bundesverband e.V.

...mehr

03.09.2014
Studie findet keinen Einfluss von Kaffee und Tee auf die Herzsterblichkeit
Regelmäßig Kaffee oder Tee zu trinken hat einer französischen Studie zur Folge keinen Einfluss auf die Herzsterblichkeit. „Obwohl Kaffee- und Teetrinker bei kardiovaskulären Risikofaktoren wie etwa hohem Blutdruck durchwegs bessere Werte aufweisen, konnten wir insgesamt in diesen beiden Gruppen keine verringerte kardiale Sterblichkeit feststellen“, berichtete Nicholas Danchin vom Krankenhaus George Pompidou in Paris beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona... / Deutsches Ärzteblatt

...mehr