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24. Juli 2014
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Wilma Moser-Preis: Biomarker für Therapieerfolg bei Multipler Sklerose

Im Rahmen der diesjährigen Promotionsfeier der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg wurde Dr. Anne Hertenstein, Abteilung Neuroonkologie der Neurologischen Universitätsklinik, mit dem Wilma Moser-Preis der Medizinischen Fakultät ausgezeichnet. Für ihre Doktorarbeit erforschte die junge Ärztin in der Arbeitsgruppe „Experimentelle Neuroimmunologie“ um Professor Dr. Michael Platten, wie ... mehr

 

Neuer Therapieansatz bei multipler Sklerose

Charité-Wissenschaftler identifizieren entscheidenden Botenstoff
Die Hemmung eines bestimmten Botenstoffs des Immunsystems bietet einen neuen Ansatz zur Therapie von multipler Sklerose. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die Forscher konnten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum erstmals demonst... mehr

 

Alles für einen gesunden Knochenbau

Ein krummer Rücken, kaputte Knochen, Oberschenkelhalsbruch. Früher galt all das als Preis für ein langes Leben, vor allem bei Frauen. Heute kennen viele den Namen der Krankheit: Osteoporose. Und sie wissen: Diese Krankheit ist kein unentrinnbares Schicksal. Denn man kann einiges tun, um vorzubeugen. Die Stichworte für Abhilfe lauten: Kalzium, Vitamin D, Bewegung, Medikamente. Doch wer braucht was?... mehr

 

Vielversprechender Wirkstoff für Herz-Kreislauf-Patienten

Bessere Durchblutung, ein niedriger Blutdruck und ein kräftiges Herz – diese vielversprechenden Effekte haben Wissenschaftler der FAU bei einem bisher wenig beachteten Wirkstoff nachweisen können. Die Entdeckung nährt Hoffnung auf ein neues Medikament für Patienten mit fortgeschrittener Herz-Kreislauf-Schwäche, denn die Substanz verbinde Wirkungen, wie sie sich jeder behandelnde Arzt nur wünschen ... mehr

 

Autoimmunerkrankungen auf der Spur

Unser Immunsystem hat die Aufgabe, uns vor Schaden zu bewahren - aber manchmal schießt es in seinem Bemühen über das Ziel hinaus und erkennt nicht mehr, was zu uns gehört und was fremd ist. Dann richtet es sich gegen unseren eigenen Körper und es entstehen so genannte Autoimmunerkrankungen. Einige bekannte Beispiele sind Diabetes mellitus I, Multiple Sklerose oder Rheumatoide Arthritis. Die Medizi... mehr

 

Adipositas-Leitlinie 2014: Gesamtkalorienzahl der Reduktionskost entscheidend, nicht deren Zusammensetzung

Die neue S3-Leitlinie der Deutschen Adipositas-Gesellschaft, zusammen mit weiteren Fachgesellschaften einschließlich der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie unter Federführung von Martin Wabitsch, Ulm am 2. Juni 2014 veröffentlicht, bringt einen vielfach geglaubten Diät-Mythos zu Fall: Bei der Reduktionskost spielt die Zusammensetzung aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß kaum eine Rolle, ents... mehr

 

In der PKV haben sich die Verordnungszahlen für Medikamente zur Behandlung der MS in der PKV in fünf Jahren verdoppelt

Die Zahl der Verordnungen von Medikamenten zur Behandlung der Multiplen Sklerose hat sich in der PKV von 2007 bis 2012 mehr als verdoppelt. Dies ist eines der Ergebnisse einer neuen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP).
Ursache für die deutliche Zunahme ist vor allem die steigende Zahl an MS-Patienten infolge der verbesserten Diagnoseverfahren und des daraus resultierenden früher... mehr

 

Integrierte Versorgung bei MS ausweiten!

Die Integrierte Versorgung (IV) von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) im Rheinland bewährt sich: Wer an dem Vertrag zwischen dem Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) und der AOK Rheinland/Hamburg sowie acht weiteren Krankenkassen teil-nimmt, muss nur halb so oft ins Krankenhaus wie Patienten der Regelversorgung. Das zeigt eine Auswertung des IV-Vertrages, den Ärzte und Krankenkassen soeben... mehr

 

Erstmals Leitlinie zur Divertikelkrankheit erschienen

Ballaststoffe schützen vor Entzündungen der Darmschleimhaut
Bei etwa 30-45% der Bundesbürger bilden sich Schleimhautausstülpungen in der Darmwand. Wenngleich diese Divertikel meist harmlos sind, zeigt eine Studie, dass jeder dritte bis vierte Patient im Verlauf mit Beschwerden rechnen muss, die zum Teil auch auf Entzündungen zurückzuführen sind. Um teils schwer verlaufende Komplikationen e... mehr

 

Parkinson: Gendefekt löst in Nervenzellen vielfache Schäden aus

Menschen mit bestimmten Erbgutveränderungen haben ein besonders hohes Risiko, an Parkinson zu erkranken. Insbesondere Varianten eines Gens namens GBA1 (Glukozerebrosidase) werden mit diesem erhöhten Risiko in Verbindung gebracht. Tübinger Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung haben nun herausgefunden, welche F... mehr

 


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Presseschau

23.07.2014
Multiple Sklerose aufhalten – die Progression verstehen
Rauchen, Menopause, Herkunft: Der vierte Teil der Serie der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. zur Jahrestagung der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) informiert über aktuelle Forschungsansätze mit dem Ziel, den Ursachen für das Fortschreiten der Erkrankung auf die Spur zu kommen.
Die MS aufhaltenDie meisten MS-Erkrankten erleben das Voranschreiten der MS - unabhängig davon, mit welcher Form der Erkrankung sie anfänglich diagnostiziert worden sind. Ein besseres Verständnis der Faktoren, die eine Verschlimmerung befördern, hilft dabei, neue Ansätze für das Aufhalten der Multiple Sklerose zu finden und verlorengegangene Körperfunktionen wiederherzustellen... / DMSG Bundesverband e.V.

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23.07.2014
Frei von Verstand
Begonnen hat alles mit Glutamat. Der besonders in der asiatischen Küche beliebte Geschmacksverstärker geriet in Verruf, weil er angeblich an diversen Gesundheitsproblemen beteiligt ist, von Übergewicht und einem mysteriösen „China-Restaurant-Syndrom“ bis hin zu Nervenleiden wie Parkinson und Alzheimer. Beweise: keine. Dennoch verschwand Glutamat aus vielen Fertigprodukten, obwohl jeder Mensch mit der ganz normalen Ernährung täglich grammweise Glutamat aufnimmt. Die Aminosäure ist übrigens auch ein wichtiger Botenstoff im Gehirn... / Der Tagesspiegel

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22.07.2014
Gericht plädiert für Cannabis-Eigenanbau
Weil die Kosten für Cannabis aus der Apotheke zu hoch sind, möchten drei Patienten die Pflanzen anbauen. Vor Gericht haben sie einen Etappensieg errungen.
Das Kölner Verwaltungsgericht hat am Dienstag drei Männern Recht gegeben, die gegen ein Verbot des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geklagt hatten, Cannabis zu schmerztherapeutischen Zwecken selbst anbauen zu dürfen... / Ärzte Zeitung

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21.07.2014
FDA: Koffein-Pulver kann tödlich sein
Nach einem Todesfall eines Teenagers warnt die US-Aufsichtsbehörde FDA vor dem Konsum von Koffein-Pulver, das im Internet in größeren Mengen angeboten wird und zu Überdosierungen verleiten könne... / Deutsches Ärzteblatt

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16.07.2014
Östriol mögliche Zusatztherapie bei MS
Schon länger wird Östriol eine positive Wirkung bei Multipler Sklerose nachgesagt, doch der tatsächliche Nutzen war bisher unklar. Jetzt haben Forscher gezeigt, dass das Schwangerschaftshormon eine sinnvolle Zusatztherapie bei MS sein kann.
Östriol ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle spielt. Forscher vermuten, dass Östriol das mütterliche Immunsystem verändert und dafür sorgt, dass der Fötus nicht als Fremdkörper vom Organismus der Mutter abgestoßen wird... / Gesundheitsstadt Berlin e. V.

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16.07.2014
Wen Moskitos bevorzugt stechen
Gehören auch Sie zu den Menschen, auf die Stechmücken fliegen? Woran das liegt, wie Sie sich schützen können
Kaum einer kennt die lästigen Biester so gut wie Dr. Martin Geier. Seit mehr als zwanzig Jahren untersucht der Regensburger Biologe das Verhalten von Stechmücken. Besonders interessiert ihn die Frage, was die Tiere anlockt und warum sie für bestimmte Menschen offenbar eine besondere Vorliebe haben. Während die einen unbehelligt auf der Terrasse oder im Biergarten sitzen, sind andere nach kurzer Zeit von juckenden Quaddeln übersät... / Apotheken Umschau

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10.07.2014
Hauptschalter für Myelinisierung entdeckt
Dieses Forschungsergebnis von US-Wissenschaftlern über menschliche Hirnstammzellen könnte die Behandlung der Multiplen Sklerose erleichtern.
Wissenschaftler der Universität von Buffalo haben den Single Transcription Factor SOX10 oder auch den "Hauptschalter" entdeckt, der den Myelinisierungsprozess im Gehirn startet. Das ist wichtig vor dem Hintergrund, dass das Myelin bei MS angegriffen und zerstört wird. Eine Re-Myeliniserung könnte diesen schädlichen Vorgang rückgängig machen... / AMSEL e.V.

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10.07.2014
Rauschmittel sind keine Arzneien
Rauschmittel sind keine Arzneimittel, sofern sie nicht auch im Dienst der Gesundheit eingesetzt werden können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klargestellt. Den Verkauf gesundheitsgefährdender sogenannter Legal Highs, die nur für den Rausch konsumiert werden, kann Deutschland daher nicht indirekt über das Arzneimittelrecht verbieten... / Ärzte Zeitung

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10.07.2014
Rauschmittel sind keine Arzneien
Rauschmittel sind keine Arzneimittel, sofern sie nicht auch im Dienst der Gesundheit eingesetzt werden können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klargestellt. Den Verkauf gesundheitsgefährdender sogenannter Legal Highs, die nur für den Rausch konsumiert werden, kann Deutschland daher nicht indirekt über das Arzneimittelrecht verbieten... / Ärzte Zeitung

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10.07.2014
Rauschmittel sind keine Arzneien
Rauschmittel sind keine Arzneimittel, sofern sie nicht auch im Dienst der Gesundheit eingesetzt werden können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klargestellt. Den Verkauf gesundheitsgefährdender sogenannter Legal Highs, die nur für den Rausch konsumiert werden, kann Deutschland daher nicht indirekt über das Arzneimittelrecht verbieten... / Ärzte Zeitung

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