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30. April 2016
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Gemeinnützige Hertie-Stiftung: Positive Bilanz 2015

Konstant 24 Mio. Euro für etablierte und neue Projekte zugesagt
Neues Arbeitsgebiet Gesellschaftliche Innovationen gestartet

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück und ist für die Zukunft gut gerüstet. Diese positive Bilanz zieht der Vorstandsvorsitzende Dr. h.c. Frank-Jürgen Weise anlässlich der Vorstellung des Jahresberichtes 2015.
Trotz der anh... mehr

 

Welches ist das richtige Heilwasser für mich?

Heilwässer können helfen, zahlreiche Beschwerden auf natürliche und sanfte Art zu lindern. Die Wirkungen der mineralstoffreichen, sanft wirksamen Naturheilmittel sind wissenschaftlich nachgewiesen und amtlich bestätigt.
Doch welches Heilwasser ist das richtige für wen?
1. Leiden Sie unter Sodbrennen oder saurem Magen? Dann wählen Sie ein Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat (mind. 1.300 mg Hydro... mehr

 

Krankheitserfahrungen teilen

Internetportal startet neuen Informationsbereich zur medizinischen Rehabilitation
Was erwartet Patientinnen und Patienten in der medizinischen Rehabilitation (Reha)? Welche Möglichkeiten zur Mitsprache haben sie? Wo liegen eventuelle Hindernisse und wo Chancen? Über diese und weitere Fragen können Interessierte sich ab sofort auf der Internetseite krankheitserfahrungen.de informieren. Im n... mehr

 

Abwicklung der ZB MED: ein Tiefschlag für die evidenzbasierte Medizin

IQWiG setzt sich in offenem Brief für Erhalt der zentralen Literaturversorgung ein
In einem offenen Brief an die zuständigen Bundes- und Landesministerien sowie die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) für den Erhalt der zentralen medizinischen Literaturversorgung plädiert, die über das Leibniz-Informations... mehr

 

Darmkrebs: Bakterien fördern Stammzellwachstum

Eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland ist der Darmkrebs. Prof. Dr. med. Sebastian Zeißig, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) - Exzellenzcluster an der TU Dresden und Arzt an der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, konnte erstmals eine entscheidende Rolle von Darmbakterien in der Regulieru... mehr

 

IKK Gutachten: Prävention ist Verlustgeschäft für Krankenkassen

Innungskrankenkassen fordern Korrektur des Morbi-RSA
Prävention – medizinisch und volkswirtschaftlich zwar bedeutsam, aber für die Krankenkassen ein Verlustgeschäft. So lautet das Ergebnis eines von den Innungskrankenkassen in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Gutachtens zu Präventionsanreizen im Finanzausgleich der Krankenkassen.
Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.... mehr

 

Zentraler Schalter im Immunsystem über Splicing reguliert

Das Protein MALT1 ist eine wichtige Schaltstelle in Immunzellen und kann deren Aktivität beeinflussen. Forscher vom Helmholtz Zentrum München berichten, dass diese Aktivierung nicht immer gleich ausfällt. Durch sogenanntes alternatives Splicing können zwei Varianten des Proteins entstehen, die unterschiedlich stark auf das Immunsystem einwirken. Das Verständnis für diesen Prozess ist wichtig bei d... mehr

 

Zwei neue Therapieansätze für die Behandlung der Spastik

Nach einer Verletzung des Rückenmarks (Verkehrsunfall, Schlaganfall) oder aufgrund bestimmter neurodegenerativer Erkrankungen kann es bei Patienten zu einem erhöhten Muskeltonus kommen, der sogenannten Spastik, die oft zu einer Körperbehinderung (Einschränkungen im Bewegungsapparat) führt. 12 Millionen Menschen weltweit leiden an Spastik. Ein Team des Instituts für Neurowissenschaften von Timone (... mehr

 

Stellungnahme der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zu Fingolimod (neues Anwendungsgebiet) (Gilenya®) Frühe Nutzenbewertung § 35a SGB V

Die AkdÄ schließt sich der Einschätzung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) an: Ein Zusatznutzen von Fingolimod ist nicht belegt bei erwachsenen Patienten mit hochaktiver RRMS trotz Behandlung mit einem vollständigen und angemessenen Zyklus mit mindestens einer krankheitsmodifizierenden Therapie.
Über den Zusatznutzen beschließt der G-BA:
Fingolimod ist ... mehr

 

Weißbuch MS: Fortschritte in der Therapie der Multiplen Sklerose besser nutzen

Weißbuch beschreibt Versorgungssituation bei Multipler Sklerose; Eine an der Krankheitsaktivität angepasste Behandlungsplanung ist noch unzureichend umgesetzt; Therapie der Symptome der Multiplen Sklerose weist große Defizite auf;
Experten fordern strukturierte, besser vernetzte Versorgungskonzepte
Dank der Fortschritte in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) können immer mehr Betroffene e... mehr

 


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Presseschau

27.04.2016
Wie schädlich ist Gluten im Brot wirklich?
Schon jeder zehnte Deutsche verzichtet auf das Klebereiweiß im Getreide – nicht alles nur Hysteriker.
Herzhaftes Brot und knusprige Brötchen sind ein Stück Lebensqualität. Sie prägen unsere Esskultur. Doch das Gebäck ist in Verruf geraten: Etwa jeder zehnte Deutsche und bereits 28 Prozent der Amerikaner verzichten darauf – aus Angst vor Gluten. Angeheizt wird der Trend durch Bestseller wie „Weizenwampe“, „Dumm wie Brot“ oder „Wie der Weizen uns vergiftet“... / Sächsische Zeitung

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26.04.2016
Symptome bei MS: Arbaclofen statt Baclofen bei Multipler Sklerose ?
MS-Patienten scheinen die Retard-Tabletten gegen Spastik besser zu vertragen als das bereits zugelassene Baclofen, so eine auf der AAN vorgestellte Studie
Spastik ist eines der häufigsten Symptome bei Multipler Sklerose. Oft bleibt Spastik unbehandelt, was jedoch zu großen Einbußen in der Lebensqualität führen kann... / AMSEL e.V.

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22.04.2016
Teilnahme an DENIM-Studie: Depression und Immunfunktion bei Multipler Sklerose
Depressionen treten bei Multiple Sklerose häufiger auf als bei anderen chronischen Erkrankungen. Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg (UKE) suchen Teilnehmer für eine gemeinsame Studie, die den Zusammenhängen zwischen Veränderungen im Immunsystem und Depressionen auf den Grund gehen will... / DMSG Bundesverband e.V.

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21.04.2016
Wirkstoff-Studien: (Tödliche) Zwischenfälle mit potenziellem MS-Wirkstoff
Die Zwischenfälle in der französischen Phase 1-Studie waren tatsächlich durch den Wirkstoff verursacht. Dies ermittelte ein unabhängiges Expertenkomitee. Verunreinigungen oder andere Gründe sind somit ausgeschlossen. Ein Proband starb am 17. Januar an den Folgen. BIA 10-2474 war auch für den Einsatz gegen Multiple Sklerose vorgesehen... / AMSEL e.V.

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20.04.2016
Propionate, um Tregs zu fördern und Multiple Sklerose zu bremsen
Auf der AAN stellten deutsche Forscher nun erste Ergebnisse von Studien am Menschen vor. Die das Immunsystem ausgleichenden Tregs nahmen um rund ein Viertel zu.
Propionate könnten einen günstigen Einfluss auf Multiple Sklerose haben. Propionate sind die Salze der Propionsäure, einer kurzkettigen Fettsäure. Sie kommen zum Beispiel in Emmentalerkäse vor, werden aber auch im Darm gebildet. Über erste Erfolge mit der Propionsäure in Vitro und am Tiermodell hatte AMSEL.DE bereits berichtet. Die Salze gibt es als Nahrungsergänzungsmittel... / AMSEL e.V.

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19.04.2016
"Lustpille" für Frauen: Mehr Frust als Lust
Eine umfassende Metaanalyse hat Nutzen und Risiken der "Lustpille" für Frauen unter die Lupe genommen - mit ziemlich vernichtendem Ergebnis.
Die FDA-Zulassung von Flibanserin zur Behandlung von prämenopausalen Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen (hypoactive sexual desire disorder, HSDD) hat 2015 für heftige Debatten gesorgt... / Ärzte Zeitung

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14.04.2016
Multiple Sklerose: Könnte ein Anti-Allergikum Schädigungen am Sehnerv reparieren?
Im Vorfeld der diesjährigen Jahrestagung der AAN (American Academy of Neurology) in Vancouver, Kanada, sind erste Studienergebnisse veröffentlicht worden: Demnach könnte das Anti-Allergikum Clemastin Multiple Sklerose-Patienten mit Sehnerv-Schädigung Hoffnung auf eine Besserung ihrer Beschwerden geben.
Die Forscher aus den USA werden auf dem Kongress in Kanada ihre fünfmonatige Studie mit Clemastin vorstellen. In der Studie setzten die Forscher den Wirkstoff bei 50 Multiple-Sklerose-Erkrankten mit chronischer Optikus-Neuropathie ein... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.04.2016
Internationaler Vergleich: Gesund altern klappt in Deutschland selten
Jeder hofft, im Alter gesund zu sein: Rentner in Deutschland haben aber im Schnitt deutlich weniger gesunde Jahre vor sich als ihre Altersgenossen in anderen Ländern. Dies zeigt eine OECD-Statistik für Europa.
"Den OECD-Gesundheitsdaten zufolge bietet das deutsche Gesundheitssystem eine qualitativ hochwertig Infrastruktur und einen ausgezeichneten Zugang zur Gesundheitsversorgung für die gesamte Bevölkerung" - mit diesem Kompliment relativierte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Wirtschaftsbericht für Deutschland jene kritische Beschreibung, die der Deutsche Ethikrat zur Krankenhausversorgung in Deutschland nahezu zeitgleich publizierte... / Ärzte Zeitung

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07.04.2016
Mutter-Kind-Kuren: Kassen zeigen sich weniger restriktiv
Politische Intervention hat genutzt: Bei Mutter-Kind-Kuren gehen die Antragszahlen nach oben. Die Kassen haben seit 2012 mehr Mutter- und Vater-Kind-Kuren genehmigt. Doch die Bewilligungspraxen der Kassen ist Zahlen zufolge weiter sehr uneinheitlich.
Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Fraktion hervor. Vor vier Jahren haben sich auf politischen Druck hin Kassen, Müttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken auf eine novellierte Fassung der "Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation" geeinigt... / Ärzte Zeitung

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07.04.2016
Behandlungsfehler: Patient muss kein Fachwissen haben
Patienten und Anwälte müssen sich kein Medizin-Fachwissen aneignen, um gegen vermeintliche Behandlungsfehler zu klagen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen um mögliche ärztliche Behandlungsfehler dürfen die Anforderungen an die Darlegungspflichten des Patienten nicht überspannt werden.
"Der Patient und sein Prozessbevollmächtigter sind insbesondere nicht verpflichtet, sich zur ordnungsgemäßen Prozessführung medizinisches Fachwissen anzueignen", heißt es im Leitsatz eines aktuell veröffentlichten Beschlusses des Bundesgerichtshofs... / Ärzte Zeitung

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