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5. Juli 2015
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Soforthilfe bei psychischen Erkrankungen: DGPM befürwortet psychotherapeutische Sprechstunde

Menschen mit akuten psychischen Problemen – beispielsweise mit schweren Depressionen oder Essstörungen – warten drei bis sechs Monate auf eine Psychotherapie. Mit der sogenannten psychotherapeutischen Sprechstunde will der Gesetzgeber künftig Abhilfe schaffen: Betroffene könnten dann bereits nach wenigen Tagen mit einem Psychotherapeuten sprechen und mit ihm gemeinsam weitere Behandlungsschritte e... mehr

 

Diabetes-Wirkstoff Pioglitazon senkt offenbar Demenz-Risiko

Eine Behandlung mit Antidiabetika verringert bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Risiko für Alzheimer und andere Demenzerkrankungen. Am deutlichsten sinkt das Risiko durch den Wirkstoff Pioglitazon. Zu diesem Schluss kommen Bonner Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) aufgrund der Analyse von Krankenkassen-Daten.
Bei einem Diabetes Typ 2 ist ... mehr

 

Gesunde Ernährung schützt das Gehirn

Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden und Schlaganfälle können sich womöglich durch gesunde Ernährung vor geistigem Abbau schützen. „Die Auswertung zweier großer Untersuchungen mit fast 30.000 Teilnehmern durch die kanadischen Kollegen zeigt, dass gesunde Essgewohnheiten das Risiko kognitiver Einschränkungen und demenzieller Erkrankungen im Alter tatsächlich verringern können“... mehr

 

Langfristige klinische Wirksamkeit von Dimethylfumarat bei Multipler Sklerose

Das verbesserte Krankheitsverständnis sowie der Einsatz innovativer Wirkstoffe führen zu einer immer effektiveren Therapie der Multiplen Sklerose (MS). Die Freiheit von Krankheitsaktivität ist ein realistisch erreichbares Ziel geworden. Als Voraussetzung hierfür gilt ein frühzeitiger Therapiebeginn, da sich der Verlauf der Erkrankung am wirksamsten bis zu einem Behinderungsgrad (EDSS) von < 3 beei... mehr

 

Weihrauchharz gegen chronische Entzündungen

Antientzündlich wirkende Substanzen aus Weihrauchextrakt können offenbar unter anderem die Leiden von Patienten mit Multipler Sklerose zumindest lindern. Darauf deuten nach Aussage von Prof. Oliver Werz, Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische/Medizinische Chemie an der Universität Jena, Zwischenresultate einer Phase-II-Studie mit 30 Patienten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hin. Werz hofft... mehr

 

Stellenwert von Natalizumab für das Erreichen der Freiheit von Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose

Im Zuge der Entwicklung neuer Therapeutika und damit vielfältiger Möglichkeiten rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Ziele die Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS) konkret verfolgen soll. Aktuell gilt die Freiheit von messbarer Krankheitsaktivität - definiert durch Schubfreiheit, Abwesenheit klinischer Progression der Behinderung sowie nicht nachweisbare Krankhei... mehr

 

Teriflunomid bietet anhaltend wirksame, sichere Therapie bei milder/moderater Verlaufsform der MS

Patienten mit schubförmig-remittierender Multiplen Sklerose (MS) benötigen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse sowie auf die Anforderungen des Alltags abgestimmte wirksame und sichere Therapie. Die Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass Teriflunomid (Aubagio®) aufgrund der bis zu 12 Jahren belegten, anhaltenden Wirksamkeit und Sicherheit wie auch aufgrund der Anwendungsvorteile eine wichtige O... mehr

 

Europäischer Neurologiekongress in Berlin: Neuro-Forschung auf „Hochgeschwindigkeitskurs“ – 6.500 Experten diskutieren aktuelle Fortschritte

Mehr als 220 Millionen Menschen in Europa leiden an einer neurologischen Erkrankung – eine vielfach unterschätzte Dimension mit Potenzial zur regelrechten Versorgungs-Zeitbombe. Denn viele der Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson oder Alzheimer werden in einer alternden Gesellschaft massiv zunehmen. Die Gesundheitspolitik müsse der Neurologie endlich die Priorität zukommen lassen, die ihrer Be... mehr

 

Auslandsreisen mit betäubungsmittelhaltigen Medikamenten: Worauf Patienten bei der Reiseplanung achten müssen

Wer auf betäubungsmittelhaltige Arzneimittel angewiesen ist, darf diese grundsätzlich auch auf Auslandsreisen mitnehmen, um seine medizinische Versorgung sicher zu stellen. Patientinnen und Patienten müssen aber einige Regeln beachten, damit es bei der Einreise oder am Urlaubsort nicht zu Problemen mit dem Zoll oder der Polizei kommt. Darauf macht zu Beginn der Urlaubszeit die Bundesopiumstelle de... mehr

 

Ist Ursache einer „Weizensensitivität“ nicht das Gluten? „Glutenfrei“ hilft aber trotzdem!

Symptome von Krankheiten wie Multiple Sklerose oder einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung könnten sich durch Weizenproteine verstärken.
Treten nach dem Genuss getreidehaltiger Speisen Bauchschmerzen und andere Beschwerden auf, deutet das nicht immer auf eine Zöliakie oder auf eine Allergie gegen Weizenbestandteile hin. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffw... mehr

 


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Presseschau

30.06.2015
Wer Nüsse knabbert, lebt länger
Eine Handvoll Nüsse pro Tag kann das Leben verlängern - und zwar offenbar deutlich. Darauf deuten aktuelle Studiendaten hin. Spätestens seit der PREDIMED-Studie geht man davon aus, dass sich das Herz-Kreislauf-Risiko mit einer an Olivenöl und Nüssen reichen Mittelmeer-Diät senken lässt (NEJM 2013; 368: 1279).
Nüsse standen auch im Fokus von Analysen der Nurses' Health Study und der Health Professionals Follow-up-Study; hier war die Mortalität bei Nussliebhabern deutlich geringer als bei Abstinenten (NEJM 2013; 369: 2001)... / Ärzte Zeitung

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30.06.2015
Das Immunsystem und die Jahreszeiten
Etwa ein Viertel unseres Genomes ist unterschiedlich aktiv - je nachdem, ob wir gerade Winter haben oder Sommer. Nicht auszuschließen, dass die Jahreszeiten auch den Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen.
Ein englisch-deutsches Forscherteam suchte mit Daten mehrerer Kohortenstudien nach jahreszeitlichen Unterschieden im Genom und im Immunsystem. Und sie wurden fündig: Nicht weniger als 23% des Genomes (5.136 von 22.822 getesteten Genen) zeigt deutliche Unterschiede in der Expression, je nachdem, ob es gerade Januar oder August ist... / AMSEL e.V.

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30.06.2015
Neues Medikament halbiert Rate an MS-Schüben
Zwei Phase-III-Studien bei multipler Sklerose haben gezeigt, dass Ocrelizumab die Schubrate – verglichen mit Interferon beta-1a – um die Hälfte verringert
Ein vom Schweizer Pharmakonzern Roche entwickelter monoklonaler Antikörper reduziert die Schubrate bei MS-Patienten im Vergleich zu einer Behandlung mit einem Beta-Interferon-Medikament um die Hälfte. Die Daten stammen aus zwei von Roche finanzierten Wirksamkeitsstudien (OPERA I und OPERA II), die zur Zulassung des Arzneimittels führen sollen. Im Fokus stand dabei die Behandlung der häufigsten Form der Multiplen Sklerose, der schubförmigen MS. Neben Beta-interferon und Glatirameracetat, welche die Schubrate jeweils um etwa 30 Prozent reduzieren, wurden in den vergangenen Jahren... / derStandard.at

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29.06.2015
Können Sonnenflecken Krankheiten auslösen?
Ist eine erhöhte Sonnenaktivität daran schuld, wenn Menschen auf der Erde Rheuma bekommen? Ein Astrophysiker hat da einen Zusammenhang entdeckt. Das klingt skurril, lässt sich aber schwer widerlegen.
Simon Wing ist Astrophysiker, Forschungsbereich: Sonnenaktivität. Seine Frau, Lisa Rider, ist Rheumaspezialistin. Keiner versteht, was der andere gerade erforscht. Es interessierte sie bis vor wenigen Jahren auch nicht besonders. "Deshalb reden wir eigentlich nur wenig über unsere Arbeit", sagt Wing, der an der John Hopkins University arbeitet... / DIE WELT

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26.06.2015
Marihuana-Plantage im Haus:Haftstrafe für Schmerzpatienten
Wegen Handels mit Marihuana aus eigenem Anbau ist ein Schmerzpatient aus Bayern zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.
Die Strafkammer Münchner Landgerichts glaubte dem Angeklagten, dass er die Plantage in erster Linie wegen seiner gesundheitlichen Beschwerden betrieb - als Folge von Verletzungen bei mehreren Unfällen... / Ärzte Zeitung

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22.06.2015
Kein erhöhter THC-Konsum durch Legalisierung medizinischen Marihuanas
Die Legalisierung medizinischen Marihuanas würde nicht den THC-Miss­brauch unter Jugendlichen erhöhen. Das schließen Forscher der Columbia University um Deborah Hasin aus einer retrospektiven Studie mit mehr als einer Million US-amerikanischen Schülern. Sie veröffentlichten die Ergebnisse in The Lancet Psychiatry... / Deutsches Ärzteblatt

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22.06.2015
Primär Progrediente Multiple Sklerose: Wirkung von Biotin "MD 1003” im Test
Die Herstellerfirma eines neuen Wirkstoffes auf der Basis von hochkonzentriertem Biotin hat positive Ergebnisse gemeldet aus einer Phase III-Studie (MS-SPI) mit Patienten, die an der primär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose (PPMS) erkrankt sind.
Bei dem Wirkstoff MD 1003 handelt es sich um hochkonzentriertes Biotin, das zur Gruppe der B-Vitamine gehört. Es ist eine der wenigen Substanzen, die sich bei progredienter MS derzeit in Phase III -Studien befinden. Die Daten aus der MS-SPI –Studie zeigen eine Verbesserung des klinischen Befindens (Clinical Global Impression of change) der Patienten nach 12 Monaten Behandlungsdauer und bestätigen die im April 2015 auf der Tagung der American Academy of Neurology (AAN) präsentierten positiven Ergebnisse... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.06.2015
Intermittierendes Fasten hält jung und gesund
Intermittierendes Fasten hat in einer experimentellen Studie in Cell Metabolism (2015; doi: 10.1016/j.cmet.2015.05.012) die Lebenszeit von Hefezellen verlängert und das Altern von Mäusen hinausgezögert. Eine erste Pilotstudie ergab, dass auch Menschen von einem regelmäßigen weitgehenden Nahrungsverzicht profitieren können... / Deutsches Ärzteblatt

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18.06.2015
Online-Handel mit menschlicher Muttermilch boomt
Es gibt sie in Eiscreme, Lutschern und im Online-Handel: Das Geschäft mit menschlicher Muttermilch boomt. Sie wird als natürliches "Super-Lebensmittel" mit wundersamer Wirkung beworben. Davon ist jedoch nichts nachweisbar. Die Risiken für die Gesundheit des Konsumenten sind beachtlich... / Süddeutsche.de

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17.06.2015
Gesellschaft für Ernährung rät von isolierten sekundären Pflanzenstoffen ab
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät von Nahrungsergänzungsmitteln mit isolierten sekundären Pflanzenstoffen ab. „Über pflanzliche Lebensmittel nehmen wir mehrere Tausend verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe auf. Zudem ist für die gesundheitsfördernde Wirkung möglicherweise die Zufuhr von verschiedenen Pflanzenstoffen im Verbund eines Lebensmittels notwendig. Dies kann ein einzelnes Präparat nicht leisten“, argumentiert die Gesellschaft. Auch der gegenwärtige Trend der Lebensmittelindustrie, sekundäre Pflanzenstoffe in Lebensmitteln anzureichern, berge die Gefahr einer Überdosierung. Die Sicherheit derartiger Maßnahmen sei noch nicht abzuschätzen... / Deutsches Ärzteblatt

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