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27. Mai 2015
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Kongressvorschau: Pioniere der Forschung – Meilensteine in der Therapie des Gehirns und der Nerven

Von Alzheimer bis ZNS: Vom 23. bis 26. September findet in Düsseldorf der größte deutschsprachige Neurologie-Kongress statt
Der Termin des 88. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) vom 23. bis 26. September in Düsseldorf rückt näher. Unter dem Motto „Mensch im Blick – Gehirn im Fokus“ werden rund 6000 Neurologen und Neurowissenschaftler zu einem der größten Medizinkong... mehr

 

Ansprüche aus Behandlungsfehlern verjähren nach drei Jahren

Vermutet ein Patient einen Behandlungsfehler, muss er innerhalb von drei Jahren dagegen vorgehen. Denn danach ist der Haftungsanspruch verjährt. "Grundsätzlich gilt die Dreijahresfrist ab dem Kalenderjahr, in dem man von den Folgen des mutmaßlichen Behandlungsfehlers Kenntnis erlangt hat", erklärt Max Skorning, Leiter Patientensicherheit beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Kran... mehr

 

Milde Hypertonie - harmlos oder Handlungsbedarf?

Bereits bei einem leicht erhöhten Bluthochdruck besteht Handlungsbedarf, wie zwei aktuelle Studien zeigen. Denn schon eine milde Hypertonie steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einen früheren Tod. Warum bei der Therapie Lebensstiländerungen an erster Stelle stehen und Medikamente erst bei deren Misserfolg verwendet werden sollten, erläuterten Experten im Vorfeld des diesjährigen... mehr

 

Neue OP-Verschlussmethode bei Bandscheibenvorfalloperation

Mit einem neuen Implantat lassen sich Bandscheibenvorfälle dauerhaft verhindern. Das ergab eine weltweite Studie, an der auch Spezialisten im Asklepios Westklinikum in Hamburg beteiligt sind. Das Prinzip: Der beschädigte Fasserring, der die Bandscheibe in Form hält, wird durch ein neues kleines Implantat verschlossen. Ein Wiederauftreten der Rückenbeschwerden kann auf diese Weise verhindert werden... mehr

 

Ein anderer Blickwinkel ins Gehirn

Tübinger Neurowissenschaftler legen wichtige Grundlagen für nichtinvasive Bildgebung des menschlichen Gehirns
Tübinger Neurowissenschaftlern ist ein wesentlicher Schritt bei der nichtinvasiven Untersuchung des menschlichen Gehirns durch die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI, functional magnetic resonance imaging) gelungen. Das bildgebende Verfahren wird in der Forschung genutzt, ... mehr

 

Abzug der Kosten für den behinderten-gerechten Umbau der Dusche als außergewöhnliche Belastung möglich

Mit Urteil vom 19. März 2014 (Az. 1 K 3301/12) hat der 1. Senat des Finanzgerichts Baden-Württemberg entschieden, dass die Aufwendungen für den behindertengerechten Umbau der häuslichen Duschkabine in voller Höhe als außergewöhnliche Belastung in Abzug gebracht werden können.
Die Klägerin ist an Multipler Sklerose erkrankt. Im Jahre 2011 ließ sie für gut 5.736 Euro die Duschkabine in ihrer Eigent... mehr

 

Das Internet entwickelt sich in Richtung medizinische Therapie

Patienten verwenden das Internet zunehmend im Kontext ihrer individuellen Bedürfnisse und ihrer ärztlichen Therapie. Vor allem für Inhalte zugeschnitten für ihre Behandlung, Behandlungsalternativen und ärztliche Zweitmeinungen interessieren sich die Menschen. Webdienste und Apps, die auf bestimmte Therapien zugeschnitten sind zeigen Potential die Therapietreue, das Patientenverhalten und somit die... mehr

 

Demenz: Schützt Bildung das Gehirn?

Die Lebenserwartung von Menschen, die an einer frontotemporalen Demenz erkrankt sind, hängt unter anderem von der beruflichen Tätigkeit der Betroffenen ab: Patienten mit hoch qualifizierten Berufen überleben nach der Diagnose um bis zu drei Jahre länger als Menschen mit weniger qualifizierter Tätigkeit.
So lautet das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie, die in der Fachzeitschrift Neurology er... mehr

 

Teriflunomid: 12 Jahre anhaltend niedrige MS-Schubrate

Die Behandlung mit Teriflunomid (Aubagio®) bewirkt bei Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) eine über zwölf Jahre anhaltend niedrige Schubrate. Das belegen die Langzeitdaten einer Phase II-Studie, die bei der 67. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) in Washington vorgestellt wurden.
Auch der Behinderungsgrad der Patienten, gemessen am EDSS (Expanded D... mehr

 

MS-Basistherapie: Über eine Million Patientenjahre Erfahrung mit Interferon beta-1a s.c. (3x44 µg) zeugen von Wirksamkeit und Vertrauen

Progression, Konversion, Reduktion - die Wirksamkeit einer MS-Therapie lässt sich an diesen drei Parametern messen. Seit über 15 Jahren gibt es dazu überzeugende Evidenzdaten für Interferon beta-1a s.c. (3x44 µg) als Basistherapie zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS). So wird das Risiko für Behinderungsprogression um 58% und das Risiko einer Konversion von CIS zu CDMS um 56% reduziert. Die V... mehr

 


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Presseschau

26.05.2015
FSME: Weniger Erkrankungen in mehr Risikogebieten
Die Zahl der FSME-Risikogebiete in Deutschland hat sich 2014 um drei Kreise erhöht. Gleichzeitig ist die Zahl der Erkrankungen laut dem Epidemiologischen Bulletin (2015: 21: 175-186) zurückgegangen. Die Ständige Impfkommission rät allen Personen, die in Risikogebieten wohnen oder diese bereisen, zu einer Impfung, wenn sie ein erhöhtes Risiko von Zeckenstichen haben.
Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden 2014 insgesamt 265 Fälle einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) u¨bermittelt, ein Drittel weniger als im Vorjahr... / Deutsches Ärzteblatt

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21.05.2015
THC: Lappen weg auch nach Passivrauchen
Auch wer Cannabis passiv raucht, kann seinen Führerschein verlieren. Darauf weist die Deutsche Anwaltshotline (DAH) mit Blick auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Gelsenkirchen hin.
Laut DAH wurde im konkreten Fall ein Mann bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Ein Drogentest habe ergeben, dass der Fahrer eine erhebliche Menge THC im Blut gehabt hätte... / Ärzte Zeitung

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21.05.2015
Rollatoren im Baumarkt
Deutschland altert. Und der Handel versucht sich darauf einzustellen. Rollatoren und anderes Zubehör für Senioren gibt es inzwischen im Baumarkt.
Den Rollator gibt es im Baumarkt, den Gehstock und das Handy mit extragroßen Tasten beim Discounter: Immer mehr Händler in Deutschland entdecken die Senioren als Zielgruppe. "Sie sind für den Handel extrem wichtig. Denn es wachsen einfach nicht genug junge Leute als Kunden nach", bringt es Seniorenmarketing-Experte Gundolf Meyer-Hentschel auf den Punkt... / Ärzte Zeitung

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20.05.2015
Hüpfen bessert Knorpelstruktur
Ein Aerobic-Programm mit kleinen Sprüngen wirkte sich in einer Studie positiv auf eine leichte Kniearthrose aus. Bei den beteiligten postmenopausalen Frauen fanden die Forscher vor allem eine verbesserte Knorpelstruktur im MRT.
Die finnischen Forscher um Jarmo Koli von der Universität Jyväskylä ließen die insgesamt 80 Frauen dreimal wöchentlich über insgesamt zwölf Monate ein aerobes Spezialtraining absolvieren (Med Science Sports Exercise 2015; online 9. Februar)... / Ärzte Zeitung

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19.05.2015
Neues aus der Multiple Sklerose-Forschung: Reparatur im Nervensystem
Kann der Wirkstoff anti-Lingo das Myelin in den Nervenzellen reparieren und was können Stammzellen bewirken? Das waren nur zwei Fragen zu den zahlreichen Studien, die beim 67.Jahrestreffen der American Academy of Neurology’s (AAN) in Washington, DC präsentiert worden sind: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.stellt im 2.Teil ihrer Serie Ergebnisse zum Schwerpunkt "Wiederherstellen von Funktionen " vor... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.05.2015
Auslands­reise-Kranken­versicherung: 80 Policen im Test – oft lohnt ein Wechsel
Auslands­reise-Kranken­versicherungen lohnen sich fast immer: Für ein paar Euro im Jahr versichern sie auch schwere Krankheiten im Urlaub. Vor allem gesetzlich Versicherte sollten eine abschließen. Sie müssten sonst im schlimmsten Fall tausende Euro für Behand­lungen oder Kranken­trans­porte selbst tragen. Ältere sollten unbe­dingt ihre Verträge prüfen: Sie zahlen saftige Zuschläge im Alter. Nur ein Anbieter verzichtet darauf. Im Test: 33 Familien­tarife und 47 Verträge für Einzel­personen... / Stiftung Warentest

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19.05.2015
EMA bewertet Natalizumab (Tysabri®) zur Therapie der Multiplen Sklerose neu
Die European Medicines Agency (EMA) hat im Mai 2015 eine Überprüfung des MS-Therapeutikums Natalizumab gestartet. Geklärt werden soll die Frage, ob die Empfehlungen zum Umgang mit dem PML-Risiko durch dieses Medikament, aufgrund neuer wissenschaftlicher Ergebnisse, geändert werden müssen: Den Hintergrund erklärt Prof.Dr.med.Heinz Wiendl, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft... / DMSG Bundesverband e.V.

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19.05.2015
Gene beeinflussen das Schlafverhalten
„Lerche“ oder „Eule“: Wann Menschen zu Bett gehen, könnte von einer Reihe von Genen abhängen, von denen viele vordergründig nur einen geringen Einfluss auf den zirkadianen Rhythmus nehmen. Das berichten Forscher der University of Leicester um Eran Tauber. Sie veröffentlichten ihre Erkenntnisse in 'Frontiers in Neurology'... / Deutsches Ärzteblatt

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18.05.2015
Niederländischer Skandalarzt erneut vor Gericht
Ein für Fehldiagnosen verurteilter Neurologe aus den Niederlanden muss sich heute erneut vor Gericht verantworten. In Arnheim beginnt das Berufungsverfahren.
Der 69-jährige Skandalarzt, der auch jahrelang in Deutschland praktiziert hatte, war im vergangenen Jahr zu drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden. Er hatte nach Feststellung des Gerichts bei mindestens neun Patienten im niederländischen Enschede fälschlicherweise unheilbare Krankheiten wie Alzheimer oder Multiple Sklerose festgestellt... / Ärzte Zeitung

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13.05.2015
Gute Noten für Vorsorgeprogramm
Das Kompetenznetzwerk Rheinland legt die Ergebnisse einer Patientenbefragung vor.
Die meisten Patienten fühlen sich im Vorsorgeprogramm Osteoporose des Kompetenznetzwerks Osteoporose Rheinland und der AOK Rheinland/Hamburg offenbar gut aufgehoben. Zwei Drittel haben das Gefühl, dass sie von der integrierten Versorgung profitiert haben, fast drei Viertel würden das Angebot weiterempfehlen. Das zeigt eine Befragung in der Region Aachen. Einbezogen waren gut 400 Patienten, mehr als die Hälfte schickten den Fragebogen zurück... / Ärzte Zeitung

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