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17. April 2014
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Gericht: Treppenlift kann auch ohne Gutachten absetzbar sein

Wer wegen einer Gehbehinderung einen Treppenlift in seine Wohnung einbauen lässt, kann auch ohne den Nachweis eines amtsärztlichen Gutachtens auf eine Minderung seiner Steuerschuld hoffen. Dies geht aus einer am Mittwoch vom Bundesfinanzhof (BFH) in München veröffentlichten Entscheidung hervor (Urteil vom 6. Februar 2014 VI R 61/12).
Im vorliegenden Fall ließen die Kläger einen Treppenlift in ihr... mehr

 

Kohl – neu entdeckt

Wissenswertes und Schmackhaftes rund um ein verkanntes Gemüse
Er ist das weltweit am meisten angebaute Gemüse und fristet dennoch in vielen Küchen nur ein Nischendasein. Zu Unrecht! Denn der Kohl hat viel zu bieten, in der Küche wie in der Heilkunde. Wussten Sie, dass schon die alten Römer ihn als wirksames Heilmittel schätzten? Oder dass er heute als Anti-Krebs-Lebensmittel gilt? Der neue... mehr

 

Prekäres Gleichgewicht im Immunsystem

Zuviel eines Proteins namens c-FLIPR kann Autoimmunkrankheiten auslösen
Ausgerechnet ein Vorgang mit dem Namen „zellulärer Selbstmord“ ist für das Überleben des gesamten Körpers entscheidend. Ein Protein namens c-FLIPR spielt bei der Steuerung dieses Prozesses, der als „Apoptose“ bezeichnet wird, eine Schlüsselrolle. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) habe... mehr

 

Mini-Herzschrittmacher von Kardiologen der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg eingesetzt

Heute erhielten in der kardiologischen Abteilung der Asklepios Klinik St. Georg gleich zwei Patienten einen neuen Miniatur Schrittmacher eingesetzt, der ohne Elektroden auskommt. Das Gerät ist kleiner als eine Füllerpatrone und wird mittels Katheter direkt im Herzen eingesetzt – und kann so auch wieder entfernt werden. Eine Operation ist nicht notwendig. Die Kardiologie in St. Georg unter der Leit... mehr

 

Grüner Tee verbessert Arbeitsgedächtnis

Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Forscher der Universität Basel fanden nun heraus, dass Grüntee-Extrakt die kognitiven Funktionen des Gehirns verbessert. Ihre Resultate haben großes Potenzial, die Behandlung von psychischen Störungen wie Demenz zu verbessern. Die Fachzeitschrift "Psychopharmacology" hat die Studie veröffentlicht.

In der Vergangenheit w... mehr

 

An Morbus Fabry als Ursache neurologischer Symptome denken

Die vielfältige Symptomatik des Morbus Fabry, zu der auch neurologische Manifestationen gehören, führt in der Praxis immer wieder dazu, dass die richtige Diagnose mit mehrjähriger Verspätung gestellt wird. Bei bestimmten Symptomen und Auffälligkeiten in der Bildgebung sollten Neurologen an den Morbus Fabry denken, damit diese Erkrankung frühzeitig erkannt wird und häufige Fehldiagnosen wie Multipl... mehr

 

Neue interaktive Webseite für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen

Ab sofort können Rheuma-Patienten eine neue Webseite mit Wissenswertem über Krankheitsbild, Diagnose, Therapie und Leben mit Rheuma nutzen. Ärzte können ihren Patienten damit ein praktisches und unterhaltsames Hilfsmittel ans Herz legen. Die moderne Webseite besteht aus einer einzigen Seite, auf der alle Informationen und interaktiven Elemente übersichtlich dargestellt sind. Statt zwischen verschi... mehr

 

Schwer erkranken, um schneller gesund zu werden

HZI-Forscher finden mögliche Ursache für längeren Grippeverlauf bei älteren Menschen
An der Grippe erkranken besonders ältere Menschen häufig und leiden länger unter den Symptomen als jüngere. Warum, war bisher unklar. Forscher am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun einen möglichen Grund gefunden: Das Grippevirus vermehrt sich in älteren Menschen so la... mehr

 

Wirkmechanismus von neuem Medikament gegen Multiple Sklerose entdeckt

Dimethylfumarat blockiert Rezeptor und hemmt Einwanderung von Entzündungszellen ins zentrale Nervensystem
Seit einigen Wochen erst ist Dimethylfumarat in Europa für die Basistherapie von Multipler Sklerose zugelassen. Obwohl dessen Wirksamkeit in klinischen Studien belegt ist, war der zugrunde liegende Wirkmechanismus bislang noch unbekannt. Wissenschaftlern von der Universität zu Lübeck u... mehr

 

Forschungsprojekt zu Achtsamkeits-Meditation bei chronischen Depressionen

Depressive Störungen gehören zu den Hauptursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen und sind eine der häufigsten psychischen Störungen. Viele Betroffene leiden über Jahre hinweg an einer chronischen Depression. Um diese Patienten besser zu versorgen, haben Prof. Dr. Ulrich Stangier, Institut für Psychologie der Goethe-Universität, und Prof. Dr. Stefan Hofmann, Boston University, jetzt ein Kooper... mehr

 


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Presseschau

14.04.2014
Borreliose: Die unterschätzte Syphilis aus dem Wald
Je mehr man über Borreliose herausbekommt, desto deutlicher wird das große Unwissen über sie. Das erklärt so manches Vorurteile und den Streit über Diagnostik und gesundheitliche Folgen.
Wegen der vielfältigen möglichen Spätfolgen gilt die von Zecken übertragene Borreliose als Syphilis aus dem Wald. Viele Krankheitsbilder werden dabei imitiert, besonders auch Autoimmunerkrankungen. Eine Ursache ist das variationsreiche Erscheinungs- und Verteilungsmuster der verursachenden Borrelien... / Ärzte Zeitung

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14.04.2014
Vogtland jetzt FSME-Risikogebiet
(Deutschlandkarte aller Risikogebiete auf www.rki.de)
Und wieder einer mehr: In Deutschland gibt es mittlerweile 142 Kreise, die als Risikogebiet für die FSME gelten. Die Experten raten dort zur Impfung.
Der Vogtlandkreis im Süden Sachsens ist ab sofort neues Risikogebiet für die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Damit hat Deutschland derzeit insgesamt 142 Kreise, die als Risikogebiete für FSME-Infektionen ausgewiesen sind, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag in Berlin mitteilte... / Ärzte Zeitung

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11.04.2014
Depression: Neue Ansätze für die Therapie
Ein gezielter Eingriff in das glutamaterge System könnte Depressionen viel schneller lindern als bisherige Antidepressiva. Darauf deuten Experimente mit dem Anästhetikum Ketamin.
Noch immer ist die Depressionstherapie sehr unbefriedigend: Ein großer Teil der Patienten spricht auf die bisherigen Mittel nicht ausreichend oder erst spät an. Daran könnten neue Ansätze etwas ändern. Beim Psychiatrie Update stellte Professor Dieter Braus neue Erkenntnisse zum Anästhetikum Ketamin vor... / Ärzte Zeitung

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10.04.2014
Mittagsschlaf - und das Ende naht
Wer das dringende Bedürfnis verspürt, sich mittags hinzulegen, der sollte sich schon mal Gedanken um sein Testament machen: Denn der Mittagsschlaf ist offenbar Vorbote eines nahenden Todes. Der Tod macht müde. Zumindest tagsüber. Wer mittags so schläfrig wird, dass er sich hinlegen muss, spürt bereits den Hauch des Sensenmanns. So ähnlich muss man wohl die Ergebnisse britischer Forscher interpretieren, die sich den Zusammenhang zwischen Mittagsschlaf und der noch verbleibenden Lebenszeit angeschaut haben... / Ärzte Zeitung

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09.04.2014
Kampagne macht auf die Bedeutung der Reha aufmerksam
www.meinereha-meinleben.de
„Meine Reha – Mein Leben“ heißt die neue Kampagne, mit der die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) auf die Bedeutung der Rehabilitation in Deutschland aufmerksam machen will. „Der demografische Wandel, steigende Lebensarbeitszeit und chronische Erkrankungen erfordern eine engagierte Investition in den Ausbau der Reha“, sagte Bernd Petri, Vorstandsvorsitzender der DEGEMED, bei der Vorstellung der Kampagne heute in Berlin... / Deutsches Ärzteblatt

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08.04.2014
Wenn der volle Mond den Schlaf raubt
Gibt es sie, die Mondfühligkeit? Wissenschaftler haben das lange angezweifelt. Schlaflabordaten deuten nun darauf, dass viele Menschen bei Vollmond tatsächlich schlechter schlafen.
Grinst der Vollmond feist durchs Fenster, können viele das Schäfchenzählen vergessen: Sie schlafen schlecht ein, wachen häufig auf und fühlen sich am nächsten Morgen gerädert.
Es bringt auch nicht viel, wenn sie die Vorhänge zuziehen und den Mond aussperren, die schlafentziehende Wirkung des Erdtrabanten lässt sich durch etwas Stoff, Holz oder ein paar Alu-Jalousien nicht abschirmen, behaupten sie... / Ärzte Zeitung

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04.04.2014
Depressionen erhöhen Risiko auf Herzinsuffizienz
Menschen mit Depressionen erkranken häufiger an einer Herzinsuffizienz. Dies zeigen die Ergebnisse einer bevölkerungsbasierten Beobachtungsstudie, die auf der Tagung EuroHeartCare in Stavanger vorgestellt wurde.
Depressionen gehen mit einer gesteigerten Produktion von Stresshormonen einher, die Blutdruck und Herzrate erhöhen und über eine Aktivierung von Entzündungsparametern die Atherosklerose fördern können. Menschen mit Depressionen pflegen zudem häufig einen ungesunden Lebensstil mit Adipositas, Bewegungsmangel, Alkoholmissbrauch und Rauchen. Alle Faktoren wirken sich langfristig ungünstig auf die kardiale Gesundheit aus... / Deutsches Ärzteblatt

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03.04.2014
Viele neue Medikamente sind nutzlos
Arzneien kommen oft für Krebs und Multiple Sklerose auf den Markt. Diese Krankheiten sind besonders lukrativ
Jedes Jahr kommt eine Vielzahl neuer Medikamente auf den Markt. Doch längst nicht alle davon bedeuten tatsächlich einen medizinischen Fortschritt für die Patienten. Zu diesem Schluss kommt der TK-Innovationsreport 2014, den ein Team von Bremer Wissenschaftlern um den Gesundheitsexperten Gerd Glaeske gestern vorgestellt hat. Demnach brachten nur drei von insgesamt 20 untersuchten Wirkstoffen... / DIE WELT

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02.04.2014
Mehr Kraft für den Alltag mit Multipler Sklerose: DMSG-Video zu QiGong in der Praxis
Lebensenergie neu erfahren und lenken, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wiedergewinnen: Wie das gelingen kann, zeigt Dr. Ulrich März anhand einiger praktischer Übungen im aktuellen Video der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)... / DMSG Bundesverband e.V.

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02.04.2014
Eine Überdosis Risiko
In Deutschland kommt ein Medikament gegen Multiple Sklerose auf den Markt. Der Hersteller feiert es als "bahnbrechend". In Russland wurde die Arznei unter fragwürdigen Bedingungen getestet – das ist gefährlich für die Versuchsteilnehmer und für die deutschen Patienten.
Wer kann schon ermessen, wie groß die Hoffnung ist, wie schwer sie wiegt? Als Iris Wiegmann sich entscheidet, an einem medizinischen Versuch teilzunehmen, ist die Hoffnung jedenfalls unendlich viel größer und schwerer als die Hartkapsel, die sie schlucken soll. Die Kapsel ist 16 Millimeter lang, sie wiegt gerade einmal 96 Milligramm. Jeden Tag soll Iris Wiegmann eine davon nehmen... / Die Zeit

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