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27. August 2014
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Kann der Verlauf von Multipler Sklerose beeinflusst werden?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Entzündungsforschung“ und der Universität zu Lübeck haben ein Gen identifiziert, welches die Übertragungsgeschwindigkeit von Nervenfasern beeinflusst. Bei der Erkrankung Multiple Sklerose (MS) ist diese Nervenleitungsgeschwindigkeit verändert. Die neuen Erkenntnisse könnten zukünftige Therapien dieser Erkrankung beeinflussen.
Das Fo... mehr

 

Patientenentschädigungsfonds soll Gerechtigkeitslücke schließen

Patienten, die wahrscheinlich Opfer von Behandlungsfehlern wurden, gerichtlich aber keine Schadenersatzansprüche durchsetzen können, soll ein Patientenentschädigungsfonds Hilfe bringen. Das schlägt Prof. Dr. jur. Dieter Hart, Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Universität Bremen, in einem Gutachten für die Hamburger Gesundheitssenato... mehr

 

Zu salzig, zu süß, zu fett: EU-Projekt zu ungesunden Geschmacksstoffen in Nahrungsmitteln

15 Partner aus 12 Ländern bei EU-Vergleichsstudie SALUX / Auf der Spur von gesundheitsschädlichem Salz, Zucker und Fett
Der Kaffee gut gesüßt, das Essen reichlich gesalzen, die Pommes in der Fritteuse zubereitet: Heutzutage enthalten fast alle verarbeiteten Lebensmittel mehr Zucker, Salz oder Fett als gesundheitlich geboten. Die Menschen mögen es so. Die von der EU geförderte Vergleichsstu... mehr

 

Wichtiger Durchbruch beim Verständnis der Amyotrophen Lateralsklerose

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Dabei kommt es zu einer fortschreitenden und irreversiblen Schädigung oder Degeneration der Nervenzellen, welche die Bewegung von Muskeln steuern. Als Folge dieses Zellverlustes entsteht eine zunehmende Muskelschwäche, welche bisher kaum durch Therapien beeinflussbar ist. Die Ursachen dieser schwer... mehr

 

Premium-Konzept der MEDIAN Kliniken: Alle Erwartungen übertroffen

Als eine Erfolgsgeschichte hat Hartmut Hain, CEO der MEDIAN Kliniken, die Einführung des MEDIAN Premium-Konzepts vor nunmehr anderthalb Jahren in ausgewählten Kliniken des Unternehmens bezeichnet. "Wir haben mit MEDIAN Premium dem Wunsch vieler Patienten nach hochwertiger Unterkunft, individuellem Service und einer gehobenen Gastronomie entsprochen", betonte Hain. Gleichzeitig unterstrich er, dass... mehr

 

Psychische Erkrankungen kindgerecht erklärt - Kinderbücher "kids in BALANCE" zertifiziert

Leidet ein Elternteil an einer psychischen Erkrankung, sind die Kinder immer mitbetroffen. Die Bücher der Reihe "kids in BALANCE" des BALANCE buch + medien Verlages machen Kindern verschiedene psychische Erkrankungen kindgerecht begreifbar. Die Stiftung Gesundheit hat fünf Titel der Kinderbuchreihe zertifiziert.
"Kinder entwickeln bei psychischen Erkrankungen eines Elternteils leicht Schuldgefüh... mehr

 

Dimethylfumarat bei MS: Zusatznutzen ist nicht belegt

Keine Studien für direkten Vergleich / Daten für indirekten Vergleich sind unvollständig und die Auswertung ist ungeeignet
Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera) ist seit Januar 2014 für Erwachsene mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimitte... mehr

 

Auf der Überholspur zur Entwicklung neuer MS-Medikamente

Hertie-Stiftung kooperiert mit amerikanischer Myelin Repair Foundation (MRF)
Neues internationales Forschungsmodell ist fokussiert auf die Behandlung der Multiplen Sklerose

Medikamente zur Behandlung von Multiple Sklerose sollen künftig deutlich schneller entwickelt werden. Weltweit beträgt die Zeitspanne hierfür aktuell bis zu 40 Jahre. Dies zu beschleunigen, ist das Ziel einer neuen Koo... mehr

 

Enzym beschleunigt Regeneration von Nervenfasern

Am Modell des Ischiasnervs haben Forscher der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf entdeckt, dass das Enzym Glycogen synthase kinase 3 (GSK3) in Nervenzellen die Regeneration von Nervenfasern erheblich beschleunigen kann. Entscheidend ist dabei die Aufrechterhaltung seiner Aktivität, die normalerweise bei Verletzungen gehemmt wird. Die Studienergebnisse wurden am Donnerstag, ... mehr

 

Allein gegen das Fett

Ein einzelnes Molekül kann Hoffnungsträger für Millionen Menschen werden: Forscher haben zwei Hormone, die im Darm gebildet werden, zu einem einzigen Molekül zusammenfügt. Diese Hormonkombination wirkt an den Rezeptoren der Insulin-stimulierenden Hormone und kann so bei Patienten mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes den Blutzuckerwert senken. Durch den neuen therapeutischen Ansatz könnten in den kom... mehr

 


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Presseschau

21.08.2014
Multiple Sklerose: Thrombotische Mikroangiopathie und nephrotisches Syndrom durch Beta-Interferone
Unter der langfristigen Behandlung mit Interferon beta kann es bei Patienten mit multipler Sklerose zu einer thrombotischen Mikroangiopathie (TMA) oder zu einem nephrotischen Syndrom kommen. Die Komplikationen könnten Wochen bis mehrere Jahre nach Behandlungsbeginn auftreten. Bei der TMA wurden Todesfälle beschrieben. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Hersteller aller fünf Präparate angewiesen, entsprechende Warnhinweise in die Fachinformationen aufzunehmen... / Deutsches Ärzteblatt

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18.08.2014
„knuckle crunching“ und „High-Five“ hygienischer als Händedruck
Die Begrüßung per Faust ist eher in Jugendkreisen üblich als in der Arztpraxis. Auch ein High-Five, bei dem die Handflächen kurz aneinander klatschen, dürfte eine eher ungewöhnliche Begrüßung zwischen Arzt und Patienten sein. Vorherrschend ist der traditionelle Händedruck. Der längere Kontakt zwischen warmen Handflächen ist jedoch nicht nur der Beginn für ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis, er schafft auch ideale Bedingen für den Austausch von Keimen... / Deutsches Ärzteblatt

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14.08.2014
Online-Petition: Kassen sollen Cannabis als Medizin bezahlen
Mit einer Online-Petition kämpfen Mediziner und chronisch Kranke darum, dass Krankenkassen die Behandlung mit Medikamenten auf Cannabisbasis künftig bezahlen.
Die am Mittwoch freigeschaltete Petition sieht außerdem vor, dass der Bundestag sicherstellt, dass diejenigen Patienten nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden sollen, denen einen Arzt die medizinische Verwendung von Cannabis-Produkten bescheinigt hat... / Ärzte Zeitung

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13.08.2014
Multiple Sklerose-Therapie: Peginterferon beta-1a erhält Zulassung für den europäischen Markt
Die Europäische Kommission (EC) hat die Zulassung für Peginterferon beta-1a zur Therapie erwachsener Patienten mit schubförmig remittierender Verlaufsform der Multiplen Sklerose (RRMS) erteilt... / DMSG Bundesverband e.V.

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12.08.2014
Neuartige Therapie wird klinisch erprobt
Wissenschaftler des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderung in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuartigen Therapie gegen Multiple Sklerose... / Ärzte Zeitung

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11.08.2014
Mutter-Kind-Kuren: Widerspruch oft erfolgreich
Wird eine Mutter-Kind-Kur abgelehnt, lohnt sich ein Widerspruch. Darauf weist das Müttergenesungswerk (MGW) hin. 65 Prozent der Widersprüche würden stattgegeben, so das MGW. Insgesamt sei die Bewilligungsrate allerdings so hoch wie seit Jahren nicht... / Ärzte Zeitung

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08.08.2014
Off-Label-Zulassung von Gabapentin
Unter bestimmten Voraussetzungen ist Gabapentin zur Behandlung der Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose verordnungsfähig - so ein Beschluss des G-BA.
Mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vom 23. Januar 2014 darf der oral einzunehmende Wirkstoff Gabapentin zur Behandlung der Spastik und schmerzhaften Muskelspasmen im Rahmen der Multiplen Sklerose off-label verordnet werden, wenn zugelassene Substanzen wegen Unverträglichkeit, unerwünschter Wirkungen oder fehlender Wirksamkeit nicht angewendet werden können... / AMSEL e.V.

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06.08.2014
Warum Magnesiummangel depressiv macht
Wieso Magnesiummangel depressiv machen kann, ist nun aufgeklärt: In Hypothalamus und Amygdala verändern sich die Neurotransmitter-Rezeptorkomplexe N-methyl-D-aspartat-Rezeptor-GluN1-Komplex und arbeiten folglich nur eingeschränkt... / Ärzte Zeitung

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06.08.2014
Gericht schützt Wunderheiler
Dienste eines Wunderheilers sind unter gewissen Umständen von der Berufsfreiheit geschützt, so das Amtsgericht Gießen. Die Krux: Wunderheiler üben im Gegensatz zum erlaubnispflichtigen Heilpraktiker keinen Heilberuf aus.
Auch die Tätigkeit des "Wunderheilers" ist von der Berufsfreiheit geschützt. Das hat das Amtsgericht Gießen aktuell entschieden... / Ärzte Zeitung

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28.07.2014
Arzttermine: Jeder vierte Patient würde online buchen
Fast jeder vierte Patient, der das Internet nutzt, würde Arzttermine auch online vereinbaren - und das am liebsten direkt über die Homepage der Praxis. Das zeigen erste Ergebnisse der aktuellen repräsentativen Versichertenbefragung, die die Forschungsgruppe Wahlen für die KBV durchgeführt hat... / Ärzte Zeitung

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