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19. April 2015
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


GRACE-MS: Erste Erfolge einer internationalen Forschungsallianz für Kinder mit Multipler Sklerose

Unter dem Namen GRACE-MS erforschen Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Multipler Sklerose. Zu den Initiatoren der wissenschaftlichen Allianz zählt das Uniklinikum Würzburg. Jetzt publizierten die Forscher ihre ersten aufschlussreichen Ergebnisse in einer bedeutenden neurologischen Fachzeitschrift.
Aus unbekannten Grün... mehr

 

Knochenbrüche durch Osteoporose verursachen hohe Kosten

Für Frauen ab 50 Jahre gehören osteoporotische Knochenbrüche zu den häufigsten Leiden, noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. Diese verursachen nicht nur erhebliche Einbußen in der Lebensqualität, sondern auch enorme Kosten.
Forscher am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) haben jetzt erstmals die zu erwartenden Frakturzahlen und Lebenszeitkosten für Knochenbrüche bei Frauen m... mehr

 

Parkinson: Früherkennung als Schlüssel zu neuen Therapien

Riechstörungen, aggressive Träume, Depressionen – solche Frühsymptome können Morbus Parkinson anzeigen, schon zehn oder sogar 20 Jahre vor dem Ausbruch der unheilbaren Nervenkrankheit.
Die Forschung setzt daher auf Früherkennung: „Durch eine frühe Diagnose erhalten wir wertvolle Hinweise auf die Krankheitsentstehung und damit für neue therapeutische Ansätze“, erklärt Professor Heinz Reichmann von... mehr

 

Depression: transkranielle Gleichstromstimulation verbessert kognitive Kontrolle über Emotionen

Depressive Erkrankungen sind gekennzeichnet durch eine mangelnde Bewältigung und Kontrolle von negativen Eindrücken, Gedanken und Gefühlen. Mit Psychotherapie und antidepressiven Medikamenten kann zwar vielen Patienten gut geholfen werden, ein besseres Verständnis der neurobiologischen Grundlagen dieser Erkrankung könnte aber eine noch gezieltere und effektivere Therapie ermöglichen. In der neurol... mehr

 

Gesundheitsausgaben im Jahr 2013 bei 314,9 Milliarden Euro

Im Jahr 2013 wurden insgesamt 314,9 Milliarden Euro für Gesundheit in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies einen Anstieg von 12,1 Milliarden Euro oder 4,0 % gegenüber dem Jahr 2012. Auf jeden Einwohner entfielen 3 910 Euro (2012: 3 770 Euro).
Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2013 bei 11,2 %. Im Jahr 2012 hatte dies... mehr

 

Bundesteilhabegesetz mit Leben füllen

Deutschland verschleppt nach wie vor die Umsetzung der durch die UN-Behindertenrechtskonvention geforderten Teilhabechancen behinderter Mitbürgerinnen und Mitbürger, obwohl die Ratifizierung aus dem Jahre 2008 einen klaren Handlungsauftrag bedeutet. Derzeit befindet sich der Verhandlungsprozess auf der Ebene der Arbeitsgruppen im Bundesarbeitsministerium. Der BDH Bundesverband Rehabilitation forde... mehr

 

Studie: Sinkender Hormonspiegel selten für Beschwerden in den Wechseljahren verantwortlich

Die Wechseljahre der Frau gelten als Ursache zahlreicher körperlicher und psychischer Beschwerden, gegen die in vielen Fällen eine Hormontherapie verschrieben wird. Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden unter der Leitung von Prof. Kerstin Weidner hat nun herausgefunden, dass lediglich Hitzewallungen typisch für die hormonellen Umstellungen vor und nach der Menopause ... mehr

 

Krankheitserreger in Lebensmitteln

Krankheitserreger in Lebensmitteln: Verbesserungen zum Schutz vor Campylobacter, EHEC und Listerien notwendig - BfR veröffentlicht Bericht „Erreger von Zoonosen in Deutschland“
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erstellt jährlich einen Bericht über die epidemiologische Situation der Zoonosen in Deutschland. Ziel ist es, zur Prävention von Krankheiten, die über Lebensmittel übertr... mehr

 

Depressionen gehen oft mit Gelenkserkrankungen einher

Wer unter Depressionen leidet, hat auch ein erhöhtes Risiko für körperliche Krankheiten, besonders für die Gelenkserkrankungen Arthrose und Arthritis. Dies berichten Forschende der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum im Fachmagazin Frontiers in Public Health, die Daten von rund 14‘300 Personen aus der Schweiz auswerteten.
Depressionen gehören zu den gravierendsten Gesundheitsrisiken... mehr

 

Wie sich das Hirn an Schmerzen "erinnert"

Berner Forschende haben einen Mechanismus entdeckt, der für die Chronifizierung von Schmerzen im Gehirn verantwortlich ist. Die Resultate der Studie zeigen neue Möglichkeiten auf, wie in Zukunft chronische Schmerzen medikamentös behandelt werden könnten.
Chronische Schmerzen sind ein weit verbreitetes Krankheitsbild, an dem alleine in der Schweiz über eine Million Menschen leiden. Bei vielen Pati... mehr

 


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Presseschau

14.04.2015
Masern-Impfung und MS
Stellungnahme des Ärztlichen Beirates der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V.
Unter Berücksichtigung der jüngsten Ausbrüche von Masernerkrankungen in Deutschland (insbesondere in Berlin) und in den USA stellt sich die Frage, ob notwendige Auffrischungsimpfungen bei Multiple Sklerose-Patienten sicher sind und ohne Gefahr für eine Schubauslösung durchgeführt werden können... / DMSG Bundesverband e.V.

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13.04.2015
Mythos widerlegt: Ein Apfel pro Tag hält den Doktor nicht fern
"An apple a day keeps the doctor away" - an dieser Weisheit ist doch nichts dran. Einen Vorteil haben Apfelesser laut einer US-Studie aber doch.
Im angloamerikanischen Sprachraum kennt jedes Kind den Spruch, wonach der täglich verspeiste Apfel in der Lage sein soll, den Arzt auf Abstand zu halten.
Der Aphorismus stammt noch aus einer Zeit, in der die Bevölkerung bei einem Arztbesuch nicht ganz zu Unrecht das Schlimmste befürchten musste und daher froh war, den Medicus nicht zu Gesicht zu bekommen... / Ärzte Zeitung

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13.04.2015
Hintergrundrauschen als ADHS-Ursache?
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben möglicherweise einen wichtigen Mechanismus dafür gefunden, warum Kinder und Erwachsene an mangelnder Aufmerksamkeit, hoher Ablenkbarkeit und Hyperaktivität leiden (PLoS one, online 18. Februar).
Für das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) könnte es von Bedeutung sein, dass Nervenzellen verstärkt reizunabhängig aktiv sind, teilt das Klinikum mit. Eine solche Aktivität ohne äußere Reize wird als Hintergrundrauschen bezeichnet... / Ärzte Zeitung

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10.04.2015
Irrtum: Jede MS sei gleich
AMSEL räumt auf mit den Irrtümern und Vorurteilen über MS. Heute das Thema: Vergleichbarkeit ? Multiple Sklerose äußert sich völlig unterschiedlich. Während der eine Marathon laufen kann, ist für den andern der Weg zum nächsten Bäcker schon eine kleine Weltreise.
Es ist wahr: MS ist nicht bei allen gleich. Im Gegenteil, gibt es wenige chronische Erkrankungen, die so verschieden verlaufen und die sich zugleich so schlecht vorhersagen lassen wie Multiple Sklerose... / AMSEL e.V.

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09.04.2015
Multiple Sklerose: Therapieoption mit weniger Injektionen
Wichtig in der MS-Therapie sind außer zuverlässiger Wirksamkeit und guter Verträglichkeit flexiblere Dosierungsregime mit längeren Abständen zwischen den einzelnen Injektionen.
Die Verlangsamung der Behinderungsprogression und der Erhalt der Lebensqualität sind neben der Reduktion der Schubrate die wichtigsten Ziele bei der Therapie der schubförmigen MS.
Gut belegt sind Wirkung und günstiges Sicherheitsprofil des Immunmodulators Glatirameracetat (GA)... / Ärzte Zeitung

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08.04.2015
Biotin gegen Progressive MS ?
Vitamin B7 in hochdosierter Form wird gegen primär und sekundär progrediente Multiple Sklerose getestet. Gleich vorweg: Die Pilotstudie mit 23 Multiple-Sklerose-Patienten und hochdosiertem Biotin läuft noch. Die Ergebnisse werden erst in einem Monat bei der AAN 2015 bekannt gegeben. Ein paar Informationen sind aber schon jetzt veröffentlicht. Ziel dieser Pilotstudie ist es, die klinische Wirksamkeit und Sicherheit von hohen Dosen von Biotin bei Patienten mit progressiver MS zu bewerten. In der unkontrollierten, nicht-verblindeten Machbarkeitsstudie wurden 23 Patienten mit primärer und sekundärer progressiver MS aus drei verschiedenen französischen MS-Zentren mit hohen Dosen von Biotin (100-300mg / Tag) von 2 bis 36 Monate lang behandelt (Mittelwert = 9,2 Monate).
Keine Selbstmedikation:
Vorabergebnisse: Bei vier Patienten mit Sehbehinderung aufgrund von Verletzung des Sehnervs verbesserte sich die Sehschärfe deutlich. Bei 16 von 18 Patienten mit ausgeprägter Beteiligung des Rückenmarks habe sich die Situation verbessert. Die Verbesserungen zeigten sich alle erst zeitverzögert ab dem 2. bis 8. Monat der Behandlung. Die Forscher schließen aus den vorläufigen Daten, dass hohe Dosen von Biotin einen Einfluss auf Behinderung und Progression bei progredienter Multipler Sklerose haben könnten... / AMSEL e.V.

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07.04.2015
Multiple Sklerose und Hilfsmittel: Gewährleistung von Qualität und Versorgung
Krankenkassen können nach dem Gesetz die Versorgung mit Hilfsmitteln über Ausschreibungen vertraglich regeln. Erfahrungen mit bereits durchgeführten Ausschreibungen haben gezeigt, dass es zu einer Verschlechterung der Situation bei pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung mit Hilfsmitteln kommen kann. Der DMSG-Bundesverband macht auf eine Petition, in der es um die Abschaffung der Ausschreibung von Hilfsmitteln geht, aufmerksam.
Das Gesetz fordert die Sicherstellung der Qualität der Hilfsmittel sowie die notwendige Beratung der Versicherten und sonstige erforderliche Dienstleistungen, genauso wie eine wohnortnahe Versorgung der Versicherten (§127 Abs.1 Satz 2 SGB V). Bisherige Ausschreibungsverfahren haben aber gezeigt, dass oftmals nur der Preis ein Zuschlagskriterium für die Krankenkassen ist und die geforderte Qualität und wohnortnahe Versorgung nicht eingehalten wird... / DMSG Bundesverband e.V.

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03.04.2015
Basenpulver: Sauer ist das halbe Leben
Kaum eine Nahrungsergänzung hat so viele Freunde und Feinde wie das Basenpulver. Manchen gilt es als Universalheilmittel, andere orten pure Geldmacherei. Eine Spurensuche.
Krankenkassen können nach dem Gesetz die Versorgung mit Hilfsmitteln über Ausschreibungen vertraglich regeln. Erfahrungen mit bereits durchgeführten Ausschreibungen haben gezeigt, dass es zu einer Verschlechterung der Situation bei pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung mit Hilfsmitteln kommen kann. Der DMSG-Bundesverband macht auf eine Petition, in der es um die Abschaffung der Ausschreibung von Hilfsmitteln geht, aufmerksam.
Das Gesetz fordert die Sicherstellung der Qualität der Hilfsmittel sowie die notwendige Beratung der Versicherten und sonstige erforderliche Dienstleistungen, genauso wie eine wohnortnahe Versorgung der Versicherten (§127 Abs.1 Satz 2 SGB V). Bisherige Ausschreibungsverfahren haben aber gezeigt, dass oftmals nur der Preis ein Zuschlagskriterium für die Krankenkassen ist und die geforderte Qualität und wohnortnahe Versorgung nicht eingehalten wird... / Die Presse.com

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31.03.2015
Für Frauen bis 20: "Pille danach" auf Kassenkosten
Der Bundesrat hat ein Publikumswerbeverbot für die "Pille danach" erlassen. Im Heilmittelwerbegesetz wurde in Paragraf 10 Absatz 2 ein entsprechender Passus eingefügt.Zugleich stimmte die Länderkammer einer Änderung des Sozialgesetzbuchs V zu. In Paragraf 24a Absatz 2 ist nun geregelt, dass bei Frauen bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres die GKV die Kosten für die "Pille danach" übernimmt... / Ärzte Zeitung

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31.03.2015
Wenn der Bus keine Rampe hat - Ein Rollstuhlfahrer berichtet
Rollstuhlfahrer sind auf behindertengerechte Busse angewiesen - Doch was, wenn die nicht kommen?
Es gibt Dinge, die sind für die meisten Menschen selbstverständlich. Für Thomas Mayan aber können sie große Hindernisse sein. Die Stufe an einer Bustür ist so ein Fall. Gibt es eine Rampe, ist alles in Ordnung. Fehlt sie, hat Mayan ein Problem... / Rhein-Neckar-Zeitung

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