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18. Juni 2019
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Interaktive Karte zur Medizininformatik in Deutschland jetzt online

Unikliniken, akademische Partner, Unternehmen: Wer treibt die Medizininformatik in Deutschland voran? Wo werden wegweisende IT-Lösungen entwickelt und klinisch erprobt, damit Ärztinnen und Ärzte Krankheiten zukünftig besser behandeln können?
Für interessierte Bürgerinnen und Bürger hat der DLR Projektträger im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine interaktive Karte ... mehr

 

Aktiv leben – auch mit Multiple Sklerose

Diagnose MS: Ein Schock für die meisten Betroffenen. Der Wunsch, ein ganz normales Leben zu führen, wird plötzlich von vielen Sorgen und Ängsten überschattet und scheint unerfüllbar. Doch auch MS-​Erkrankte haben einen Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben, und zwar in allen Lebensbereichen.
Bereits seit 2011 veranstaltet das Augustahospital Anholt jährlich im Mai eine große Informationsv... mehr

 

Multiple Sklerose – behandelbar, aber nicht heilbar“

Die MS ist nach wie vor nicht heilbar. „Behandelbar, aber nicht heilbar...“, das trifft für die MS, zumindest für die häufige, schubförmige Form, mit der sich die meisten Patienten zunächst präsentieren, heute recht gut zu. Interview mit Prof. Dr. Reinhard Hohlfeld, DMSG:
Was bedeutet „behandelbar“? Welche Therapieziele werden verfolgt?
Wir unterscheiden zwischen rein symptomatischen Therapien u... mehr

 

Multiple Sklerose: „Stoffwechsel-Bremse“ als Schlüssel zu neuen Therapien?

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die durch eine Autoimmunreaktion entsteht. Für die Erkrankten stellt die Diagnose MS einen tiefen Einschnitt im Leben dar, worauf der Welt-MS-Tag am 30. Mai 2019 aufmerksam machen möchte. Die verfügbaren antientzündlichen bzw. Immuntherapien können den Krankheitsverlauf zwar modifizieren bzw. die Häufigk... mehr

 

Osteoporose: Hausärzte sollen mehr in die Fraktur-Prophylaxe einbezogen werden

Angesichts der steigenden Fallzahlen für osteoporotische Frakturen ist es im Interesse der Patienten wichtig, dass diese Volkserkrankung im klinischen Alltag mehr Aufmerksamkeit erfährt. Ein Beitrag dazu könnte die Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Osteologen und Unfallchirurgen auf der einen und Hausärzten und Internisten auf der anderen Seite sein.
Eine Initiative in diese... mehr

 

Kein Anspruch auf Versorgung mit medizinischem Cannabis bei Alternativtherapie

Ein Anspruch auf die Versorgung mit medizinischem Cannabis besteht nicht, wenn es eine Alternativtherapie gibt. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück in einem Urteil vom 15.04.2019 (Aktenzeichen 46 KR 455/18) entschieden.
Der 1978 geborene Kläger leidet seit 2006 unter einer chronischen, schubweise verlaufenden Multiplen Sklerose. Der den Kläger behandelnde Neurologe und Psychiater verordnete eine... mehr

 

Die FEES ist eine sichere und aufschlussreiche Methode zur Diagnostik von Schluckstörungen

Die funktionelle endoskopische Schluck-Untersuchung (FEES) ist ein etabliertes Verfahren der Dysphagiediagnostik. Eine aktuell in „Neurological Research and Practice“ publizierte Studie untersuchte an 23 Zentren in Deutschland und in der Schweiz die Sicherheit der FEES sowie ihren Einfluss auf das Therapiemanagement von Patienten mit Schluckstörungen.
Das Diagnoseverfahren erwies sich als siche... mehr

 

Berliner Künstlerin macht am Welt-MS-Tag unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose sichtbar

Am 30. Mai 2019 ruft der Welt-MS-Tag zum elften Mal zu Solidarität mit den weltweit 2,5 Millionen Menschen auf, die an Multiple Sklerose erkrankt sind. Das Motto: „Keiner sieht’s. Eine(r) spürt’s: Multiple Sklerose – Vieles ist unsichtbar.“ Ziel ist, auf die Hindernisse im Leben mit der für Außenstehende oft unsichtbaren Erkrankung hinzuweisen. Weil Bilder oft mehr als Worte sagen, lädt der Bundes... mehr

 

Schubförmig-remittierende MS: Real-World-Daten zu Alemtuzumab

Bei Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS), die mit Alemtuzumab behandelt wurden, verbesserten sich laut investigativen Daten aus 2 Real-World-Studien die Therapiezufriedenheit und die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Diese Ergebnisse wurden auf dem 71. Jahreskongress der American Academy of Neurology (AAN) in Philadelphia vorgestellt.
Alemtuzumab ist ein monoklonal... mehr

 

Multiple Sklerose: KKNMS vergibt 32.000 Euro an Nachwuchswissenschaftler/in

Mit dem SEED-Stipendium soll ein innovatives MS-Forschungsprojekt gefördert werden, für das der Stipendiat/die Stipendiatin sechs Monate von der klinischen Routineversorgung freigestellt wird. Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2019 möglich.
Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ermöglicht es mit dem SEED-Stipendium einem/einer exzellenten Nachwuchswissenschaftler/in, sech... mehr

 


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Presseschau

11.06.2019
Verstärkt Vitamin D die Wirkung von Kortison?
Das legen erste Studienergebnisse nahe. Ob man durch Zusatz von Vitamin D auch die Kortisondosis verringern kann, ist noch offen.
Kortison wird in der Behandlung der Multiplen Sklerose bei einem akuten Schub eingesetzt. Eine solche Kortisonstoßtherapie soll die Entzündungsaktivität mindern und somit den Schub verkürzen und möglicherweise größere bleibende Schäden verhindern... / AMSEL e.V.

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11.06.2019
Krankheit mit hundert Masken
Wie furchtbar muss das sein: Man fühlt sich schlapp und kraftlos und denkt an eine harmlose Frühjahrsmüdigkeit – doch dann die schreckliche Diagnose: Multiple Sklerose (MS). Viele Symptome sind für Außenstehende nicht zu erkennen. Sie können deshalb viel Unverständnis hervorrufen... Immer steckt eine Fehlsteuerung des Immunsystems hinter ihr... / FAZ.NET

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11.06.2019
Immer mehr Menschen erkranken an MS
Die Zahl der Multiple-Sklerose-Patienten im Ostalbkreis und im Land Baden-Württemberg nimmt zu... Unter den AOK-Versicherten im Ostalbkreis sind 265 Personen im Jahr 2013 an MS erkrankt gewesen. Diese Zahl ist 2017 auf 346 gestiegen. Derselbe Trend lässt sich auch in Baden-Württemberg beobachten. 2013 gab es unter den AOK-Versicherten hier 10 922 Erkrankte, 2017 sind es 13 284 Patienten gewesen... Frauen sind etwa 2,5-mal mehr betroffen als Männer. Am häufigsten tritt die Erkrankung im Alter zwischen 50 und 54 Jahren auf... / Schwäbische Zeitung

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11.06.2019
Wie Cannabis zum Wirtschaftsfaktor wird
Seit 2017 können Ärzte Patienten... in Deutschland Marihuana verschreiben... Auch in 20 anderen europäischen Staaten, in manchen US-Bundesstaaten und in anderen Ländern ist Cannabis...für medizinische Zwecke inzwischen erlaubt. Doch vor allem die Freigabe für das Freizeit-Kiffen in Uruguay 2014 und in Kanada im Herbst 2018 hat die Anleger in eine Art Cannabis-Rausch versetzt... / Tagesspiegel Online

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23.05.2019
Tool verfeinert die Betreuung MS-Kranker
MSProDiscuss™ ist ein Instrument, das Ärzte nutzen können, um das Risiko eines Übergangs von schubförmig-remittierender MS (RRMS) zu sekundär progredienter MS (SPMS) zu bewerten und mit dem Patienten zu besprechen, wie das Unternehmen Novartis Pharma mitteilt.
Das Tool wird auf neuro-compass, einem unabhängigen Schulungs-Portal für MS, bereitgestellt: www.msprodiscuss.com... / Ärzte Zeitung

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23.05.2019
Börsenpläne von Arzneimittel-Importeur Abacus werden konkreter
...Das 2004 gegründete Unternehmen hat sich auf den sogenannten Parallelimport teurer, verschreibungspflichtiger Arzneimittel spezialisiert. Dabei importiert es Medikamente etwa gegen Krebs, Multiple Sklerose oder Rheuma, die in der Apotheke zwischen 500 und 3000 Euro kosten - teilweise sogar mehr - aus EU-Ländern, wo die Pharmakonzerne sie günstiger anbieten. Das ist legal. Der größte Markt für Abacus ist Deutschland... / WirtschaftsWoche

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23.05.2019
Große Baumaßnahme der Sauerland-Klinik in Hachen
Die Sauerlandklinik in Hachen hat sich mit der größten Baumaßnahme seit der Gründung in den frühen 1960er Jahren zukunftssicher aufgestellt.
„Aus drei mach zwei!“ Das war bei der Hachener Sauerlandklinik, Akutkrankenhaus für Multiple Sklerose (MS), in den vergangenen 16 Monaten die Devise. Denn seit 1. Januar 2018 wurde der A-Trakt komplett umgebaut...Erstes Ziel: Ein- und Zweibettzimmer auf den modernsten Standard bringen... / Westfalenpost

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23.05.2019
Rolle des Epstein-Barr-Virus bei zahlreichen Krebserkrankungen unklar
...Weltweit tragen mehr als 90 Prozent der Bevölkerung...das Ep­stein-Barr-Virus in sich...(Es)sei bekannt, dass etwa acht bis zehn Prozent der Magenkarzinome, 30 Prozent der Hodgkin-Lymphome, 20 Prozent der Burkitt-Lymphome, zehn Prozent der großzelligen B-Zell-Lymphome, alle altersassoziierten Lymphome, 70 Prozent der HIV-assoziierten Lymphome sowie 70 Prozent der Lymphdrüsentumore nach einer Organtransplantation EBV-assoziiert sind...die Rolle des Virus als Beitrag zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose (sei)„gänzlich unbekannt“... / Deutsches Ärzteblatt

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16.05.2019
Rote-Hand-Brief: Modafinil führt womöglich zu Fehlbildungen
Es besteht der Verdacht, dass die Anwendung von Modafinil während der Schwangerschaft zu schweren angeborenen Fehlbildungen führen kann. Es sollte daher während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Darüber informieren die Zulassungsinhaber von modafinilhaltigen Arzneimitteln in einem Rote-Hand-Brief... / Pharmazeutische Zeitung online

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16.05.2019
Phase-2-Daten zu Evobrutinib
Auch die Phase-2-Studie zu Evobrutinib kann nach 48 Wochen mit positiven Ergebnissen aufwarten, wie die Firma Merck vergangene Woche auf dem 34. AAN-Kongress in Philadelphia verkündet hat: Die kumulative Gesamtzahl der T1-Gadolinium-verstärkenden Läsionen war mit Evobrutinib (75 mg täglich) im Vergleich zu Placebo signifikant verringert. Ebenso verringert war die jährliche Schubrate... / AMSEL e.V.

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