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22. Mai 2018
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Uniklinikum Würzburg: 100.000 Euro für MS-Therapie-Forschung mit Elektrostimulation

Dr. Carine Nguemeni, Postdoktorandin an der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg, erhielt von der Hertie-Stiftung eine Forschungsförderung in Höhe von 100.000 Euro. Die Wissenschaftlerin untersucht die Möglichkeiten, mit einer schmerzfreien, nicht-invasiven Elektrostimulation des Gehirns den Gang von MS-Patienten zu stabilisieren und deren Sturzrisiko zu vermindern.
Rund 2,5 Millionen ... mehr

 

Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit bei der Therapie

Mit Magnetresonanztomografie können lebensbedrohliche Folgen der Behandlung verhindert werden

Sie helfen effektiv, ihre möglichen Nebenwirkungen können aber auch gefährlich sein: Medikamente, mit denen seit einigen Jahren die Multiple Sklerose (MS) behandelt wird. Die MS ist die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark junger Erwachsener, bei der fast jedes... mehr

 

MS: Höhere Behandlungszufriedenheit unter Teriflunomid

Bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose, die von einer Interferon-Therapie auf Aubagio® (Teriflunomid) wechselten, verbesserte sich laut Daten aus zwei klinischen Studien die Behandlungszufriedenheit. Diese Ergebnisse wurden anlässlich des 70. Jahreskongresses der American Academy of Neurology (AAN) in Los Angeles (Kalifornien, USA) vorgestellt.
Die Phase-IV-Studie Teri-PRO und die Ver... mehr

 

Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter

Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt.
Intelligenz hängt mit Anzahl d... mehr

 

Hertie-Stiftung fördert gemeinsam mit sechs Pharmaunternehmen nicht-medikamentöse MS-Therapie

Förderung in Höhe von insgesamt 200.000 € für zwei Projekte zur transkraniellen Gleichstromstimulationen, beteiligte Partner sind Bayer Vital GmbH, Biogen GmbH, Novartis Pharma GmbH, Roche Pharma AG, Sanofi-Genzyme und TEVA GmbH
Rund 2,5 Millionen Menschen sind weltweit an Multipler Sklerose erkrankt. Neben der medikamentösen Therapie gibt es weitere Faktoren und Ansätze, um die chronische Erkran... mehr

 

Mit Antikörpern gegen Migräne

Es gibt über 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Migräne gehört zu den häufigsten Formen. Zwischen 10 und 15 Prozent der Bevölkerung leiden unter der Volkskrankheit. Viele Symptome der chronisch wiederkehrenden Attacken können mit Medikamenten gut behandelt werden. Nun gibt es erste Erfolge, auch die besonders schweren Migräne-Formen mit monoklonalen Antikörpern zu stoppen – und zwar noch be... mehr

 

MS-Forschung: KKNMS schreibt Stipendium für Nachwuchswissenschaftler/in aus

Mit dem SEED-Stipendium soll ein innovatives MS-Forschungsprojekt mit bis zu 32.000 Euro gefördert werden. Bewerbung bis zum 31. August 2018 möglich.
Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ermöglicht es einem/einer exzellenten Nachwuchswissenschaftler/in, sechs Monate reine MS-Forschungsprojektarbeit zu leisten.
„Bereits zum vierten Mal schreibt das KKNMS dieses Jahr das ... mehr

 

Herz-Medikament kurbelt Reparatur von Neuronen an

Forscher der Universität Bonn haben einen Wirkstoff identifiziert, der sich eventuell zur Behandlung der Multiplen Sklerose eignet. Die Substanz wurde ursprünglich zur Therapie von Herzkrankheiten entwickelt und für die Studie zweckentfremdet. In Zellkulturen von Ratten und Menschen kurbelt sie die Reparatur geschädigter Neuronen an. Ob sie auch in MS-Patienten wirkt, müssen jedoch noch weitere Ve... mehr

 

Merck gibt positive Ergebnisse seiner Phase-IIB-Studie zu Evobrutinib bei schubförmiger Multipler Sklerose bekannt

Primärer Endpunkt mit Evobrutinib (BTK-Inhibitor) bei schubförmiger Multipler Sklerose (MS) erreicht
Erster „Proof-of-Concept“ für einen BTK-Inhibitor bei MS:
Merck hat aktuell positive Ergebnisse aus seiner Phase-IIb-Studie zu Evobrutinib, einem Brutontyrosinkinase (BTK)-Inhibitor, bei schubförmiger Multipler Sklerose (MS) bekannt gegeben. Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt und... mehr

 

Neu entwickelter Therapiesitz hilft beeinträchtigten Menschen

Marilena Sydow, Absolventin des Studiengangs Assistive Technologien an der Jade Hochschule, entwickelte in ihrer Bachelorarbeit einen mobilen Therapiesitz, der nach den Funktionsprinzipien der Hippotherapie funktioniert und deshalb für beeinträchigten Menschen mit unlösbaren Spastiken in den unteren Extremitäten geeignet ist. Aufgrund ihrer starken Spastiken können sie sich nicht auf ein Therapiep... mehr

 


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Presseschau

15.05.2918
Erste Hinweise auf Ursache von Multipler Sklerose
Genfer Forschende haben einen Faktor entdeckt, der bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Rolle spielen könnte.br> Der genaue Entstehungsmechanismus von Multipler Sklerose (MS) ist noch nicht geklärt. Bekannt ist, dass sowohl genetische Risiken als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Die Forschungsgruppe um Doron Merkler, Assoziierter Professor am Departement für Pathologie und Immunologie der Medizinischen Fakultät der Uni Genf, hat sich genauer mit der Bedeutung von Infektionen befasst und die Immunreaktionen auf verschiedene Erreger untersucht... / Berner Zeitung

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15.05.2018
Medikament gegen Osteoporose verhindert Haarausfall
Viele Männer haben Probleme mit der Fülle ihrer Haare. Wenn Sie zu den Männern gehören, welche frühzeitig die Haare verloren haben und unter Kahlheit leiden, dann könnte es jetzt eine erfreuliche Nachricht für Sie geben: Forscher haben herausgefunden, dass ein Medikament gegen brüchige Knochen eine solche Kahlheit komplett heilen könnte... / Heilpraxisnet.de

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15.05.2018
Immer mehr Frauen erkranken an MS
In Industrieländern leben immer mehr Menschen mit einer Multiplen Sklerose. So deutet der im Dezember aktualisierte Versorgungsatlas des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland auf eine Zahl von etwa 240.000 MS-Kranken – das wären doppelt so viele wie noch vor 40 Jahren. Ein Teil des Anstiegs lässt sich sicher mit einer besseren Diagnose und Therapie erklären... / Ärzte Zeitung

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02.05.2018
Selbstverteidigung mit Krückstock
Mit einem Krückstock in der Hand nähert sich die ältere Dame. Plötzlich beschleunigt sie ihre Schritte, reißt die Gehhilfe nach oben – und lässt sie mit Wucht durch die Luft sausen. Bumm. Getroffen hat sie zwar nur ein dickes Polster.
Im Ernstfall will sie mit dem Stock aber einen Angreifer vermöbeln können. Damit ist sie nicht allein. Ein gutes Dutzend Senioren besucht dazu in Stuttgart einen Kurs: Selbstverteidigung mit Krückstock, "Cane-Fu"... / Ärzte Zeitung

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30.04.2018
Denosumab verhindert Knochenabbau durch Steroide
Der RANKL-Inhibitor Denosumab, der die Knochenresorption hemmt und bereits zur Behandlung der Osteoporose zugelassen ist, darf künftig auch bei Patienten eingesetzt werden, bei denen es infolge einer Cortisontherapie zum Knochenabbau kommt...
Häufige Einsatzgebiete sind die obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Asthma, Multiple Sklerose und rheumatische Erkrankungen... / Deutsches Ärzteblatt

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30.04.2018
Uniklinik Leipzig: Kombinierte Therapie gegen Depressionen
Für eine Studie untersucht das Universitätsklinikum Leipzig, ob sich Depressionen besser behandeln lassen, wenn Verhaltenstherapie und Gleichstromstimulation (tDCS) kombiniert werden.
Wie das Klinikum mitteilte, werden für die Untersuchung noch Frauen und Männer zwischen 20 und 65 Jahren gesucht, die an einer Depression leiden... / Ärzte Zeitung

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26.04.2018
Lidl verkauft Drogen: Das steckt hinter dem Cannabis-Angebot des Discounters
Erstmal wird das Rauschmittel nur in der Schweiz zu kaufen sein.
Bei Lidl können die Kunden bald Drogen kaufen, ganz legal. Zumindest, wenn sie in der Schweiz einkaufen gehen. Denn dort verkauft der Discounter seit dem 19. April Cannabis-Produkte... / HuffPost Deutschland

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25.04.2018
Kein Fortschritt bei Diskussion über Osteopathie-Berufsbild
Neue Initiativen, die unklare berufsrechtliche Situation rund um die Osteopathie zu klären, sind nicht in Sicht.
Die Länder sind nicht weit gekommen mit ihrer Bitte an die Bundesregierung, das Berufsbild des Osteopathen wenn nötig durch ein eigenes Berufsgesetz zu regeln. Aktuell kann das Bundesgesundheitsministerium nur vermelden, dass es Entwicklungen in der Osteopathie "aufmerksam verfolgt" – konkrete politische Initiativen gibt es keine... / Ärzte Zeitung

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24.04.2018
Cannabis – das heiße Eisen in der Praxis
Cannabis auf Kassenkosten, da herrscht auch nach einem Jahr noch keine Routine in deutschen Arztpraxen: Verunsicherte Politiker, gespaltene Ärzteschaft und klagende Patienten. Ein Überblick über den Status Quo.
Das vor rund einem Jahr in Kraft getretene Cannabis-Gesetz sorgt im Gesundheitswesen nach wie vor für Diskussionsstoff. Dem Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik in Hamburg bescherte das Thema bei seiner jüngsten, 22. Auflage einen Rekordbesuch von über 150 Teilnehmern. Die Veranstaltung zeigte die ganze Bandbreite von Erwartungen, Kritik und Respekt für den beschrittenen Weg... / Ärzte Zeitung

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23.04.2018
Fazit nach einem Jahr – Cannabinoide ja, Blüten nein
Die Anzahl der Rezepte für Cannabinoid-haltige Arzneien ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Aktuell liegt die Bewilligungsquote bei rund 75 Prozent
Das Gesetz zur Verordnung von Cannabinoiden ist nun über ein Jahr alt, Zeit eine erste Bilanz der Cannabisverordnung im Praxisalltag zu ziehen. Laut des Marktforschungsinstituts INSIGHT Health hat sich die Anzahl der Rezepte für Cannabinoid-haltige Arzneien bereits in den ersten neun Monaten mehr als verdoppelt. Ein ähnliches Bild zeigt eine Exevia-Online-Befragung vom Februar 2018... / Ärzte Zeitung

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