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18. Dezember 2017
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Osteologie


In der Medizin beschäftigt sich die Osteologie am Schnittpunkt zwischen Orthopädie und Endokrinologie mit dem physiologischen Aufbau der Knochen sowie mit den Prozessen des Knochenstoffwechsels, bzw. dessen Erkrankungen.

 

6 bis 8 Mio. Deutsche sind allein von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen. Hinzu kommen weitere chronische Erkrankungen, die den Knochenaufbau und das Skelettsystem betreffen, wie Morbus Paget, aber auch seltenere Erkrankungen wie Osteogenesis imperfecta, FOP, (Glasknochenkrankheit) oder Hypophosphatasie.

 

Osteoporose und viele andere Erkrankungen des Knochenaufbaus und des Skelettsystems sind, anders als andere chronische Erkrankungen, derzeit noch "Stiefkinder" im deutschsprachigen Internet.

 

Ziel dieses e-med Forum Osteologie ist es, dazu beizutragen, eine so genannte "Internet-Community" auch für die chronischen Krankheiten des Knochenaufbaus und des Skelettsystems zu schaffen.


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Aktuelle Nachrichten


Im Westen Deutschlands mehr MS-Patienten

Versorgungsatlas veröffentlicht Untersuchung zu Erkrankungshäufigkeit der Multiplen Sklerose
Im Jahr 2015 wurden bundesweit über 223.000 (223.748) gesetzlich krankenversicherte Patienten ambulant wegen Multipler Sklerose (MS) behandelt, 2009 waren es lediglich etwas über 172.000 (172.497) Patienten. Dies entspricht einem Zuwachs von 29 Prozent in sechs Jahren. Zu diesem Ergebnis kommen die... mehr

 

Rückenschmerzen: Die besten Tricks für gesundes Sitzen im Büro

Rund 80% aller Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen, jeder fünfte krankheitsbedingte Fehltag geht auf das Konto von Hexenschuss, Bandscheibenvorfall und Rückenschmerzen. Hauptgründe sind eine schlechte Haltung beim Sitzen und falsch eingestellte Büromöbel. Die gute Nachricht: Abhilfe ist oft ohne besondere ergonomische Büromöbel oder teure Helferlein möglich.
"D... mehr

 

Hirnmechanismen der abnormen Ermüdung bei MS-Patienten aufgeklärt

Eines der am häufigsten auftretenden Symptome der Multiplen Sklerose (MS), ist die erhöhte Grundmüdigkeit, die sogenannte Fatigue. Über 80 % der Patienten leiden unter Schwäche und Mattigkeit, die über den Tag zunimmt und sich deutlich von der Müdigkeit unterscheidet, wie sie gesunde Menschen erleben. Zudem besteht noch eine erhöhte Erschöpfbarkeit, wenn Patienten kognitive oder motorische Tätigke... mehr

 

Behinderung darf kein Nachteil sein!

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember rief der Sozialverband VdK dazu auf, die Inklusion in allen Lebensbereichen voranzutreiben und ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. „Behinderung darf kein Nachteil sein!“, so Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.
Mit dem Bundesteilhabegesetz seien zwar ... mehr

 

Hochdosiertes Vitamin D als Zusatztherapie in der Behandlung der Multiplen Sklerose? – Ein Update

Jüngste Berichte über Therapieerfolge in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) mit ultrahochdosiertem Vitamin D („Coimbra-Protokoll“) wecken hohes Interesse in Patienten, die an der Autoimmunerkrankung leiden. Das Behandlungskonzept suggeriert nach derzeit noch unpublizierten Angaben des brasilianischen Arztes Dr. Coimbra in ca. 95% aller Fälle einen Übergang in dauerhafte Remission sowie den... mehr

 

PML-Risiko steigt mit jeder Natalizumab-Infusion: neue Daten zur Risikostratifizierung

Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, steigt für Multiple-Sklerose-Patienten, die eine immunsuppressive Therapie benötigen, mit jeder Infusion des Medikaments. Dies zeigt eine retrospektive Datenanalyse, die im Fachmagazin „Lancet Neurology“ veröffentlicht wurde. Die Publikation stellt ein neues Protokoll für eine indivi... mehr

 

Langfristige Behandlungsstrategien für MS

Im Rahmen der diesjährigen Teva-Fortbildungsveranstaltung NEUROCLUSTER präsentierten Experten ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen bei der Behandlung von chronischen neurologischen Erkrankungen – u.a. am Beispiel der Multiplen Sklerose (MS). Die optimale Behandlung bedarf in der Regel, insbesondere auch bei jüngeren Patienten, einer langfristigen Therapiestrategie, die ... mehr

 

KKNMS zur EU-Zulassungsempfehlung für Ocrelizumab (Ocrevus)

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA hat am 09. November 2017 eine Zulassungsempfehlung für die Anwendung von Ocrevus sowohl bei der aktiven schubförmigen als auch bei der aktiven primär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose ausgesprochen. Damit ist ein wesentlicher Schritt zur freien Verfügbarkeit der gegen B-Lymphozyten gerichteten Therapie in ganz Europa erfolgt.
Mit ... mehr

 

MS: INFß-1a mit Alemtuzumab verbessert Behandlungseffekte

Die Behandlungseffekte auf die Krankheitsaktivität bei Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS), die von Interferon beta-1a bei Eintritt in die Verlängerungsstudie auf Alemtuzumab (Lemtrada®) umgestellt wurden, hielten in den Verlängerungen der 2 Phase-III-Studien über 5 Jahre lang an. Diese Studienergebnisse wurden auf dem 7. gemeinsamen Kongress des European Committee f... mehr

 

Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen.
Salz essen wir jeden Tag, mal mehr und mal weniger, aber oft zu viel. „Aber wi... mehr

 


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Presseschau

07.12.2017
Cannabis: Risiken nicht unterschätzen
Chancen und Risiken der Cannabis-Nutzung haben Wissenschaftler in einer groß angelegten Meta-Analyse untersucht und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Das Fazit: Cannabis-Konsum bringt nicht zu unterschätzende Risiken mit sich. Für den medizinischen Einsatz sehen die Autoren zum Teil noch Forschungsbedarf... / Gesundheitsstadt Berlin GmbH

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07.12.2017
MS-Medikament gegen Multiresistenz
...Das Medikament Glatirameracetat, das seit 20 Jahren zur Behandlung der schubförmigen multiplen Sklerose eingesetzt wird, gilt als sicher und nebenwirkungsarm. Nun hat das Forscherteam um Thomas Vorup-Jensen von der Abteilung Biomedizin der Aarhus Universität einen bislang unbekannten Effekt entdeckt: Glatirameracetat tötet verschiedene gramnegative Bakterien, die zu Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Blasenentzündungen oder Blutvergiftung (Sepsis) führen können... / DocCheck Medical Services GmbH

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05.12.2017
Kein Rote-Hand-Brief für MS-Regime von Cladribin
Der Rote-Hand-Brief der Hersteller bezieht sich lediglich auf cladribinhaltige Medikamente, die bei Leukämie eingesetzt werden. Anders als berichtet, gibt es zu Mavenclad - das ist Cladribin in Tablettenform, zugelassen für hochaktive schubförmige Multiple Sklerose - derzeit keinen Rote-Hand-Brief. Der aktuelle Rote-Hand-Brief zu Cladribin bezieht sich ausschließlich auf Leustatin und Litak... / AMSEL e.V.

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24.11.2017
Fettsäurehypothese bei MS erhält neue Nahrung
...Forscher finden jedenfalls immer mehr Hinweise für einen entscheidenden Einfluss der Ernährung auf Darmflora und Immunsystem. Beim Welt-MS-Kongress in Paris machte Professor Takashi Yamamura von der Universität in Tokyo den westlichen Ernährungsstil mit wenig Ballaststoffen, wenig ungesättigten Fettsäuren und einem hohen Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten zumindest für den drastischen Anstieg der MS-Zahlen in Japan mitverantwortlich... / Ärzte Zeitung

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24.11.2017
Rote-Hand-Brief zu Daclizumab
Künftig steht Daclizumab nur noch einer kleinen Patientenklientel mit remittierend schubförmiger Multipler Sklerose zur Verfügung. Tödliche Autoimmunhepatitiden unter Zinbryta® waren der Auslöser für die nun striktere Behandlung mit Daclizumab. Über welche weiteren Änderungen informiert der Rote-Hand-Brief zu Biogens Zinbryta® noch?... / DAZ.online

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24.11.2017
Rote-Hand-Brief zu Daclizumab
Künftig steht Daclizumab nur noch einer kleinen Patientenklientel mit remittierend schubförmiger Multipler Sklerose zur Verfügung. Tödliche Autoimmunhepatitiden unter Zinbryta® waren der Auslöser für die nun striktere Behandlung mit Daclizumab. Über welche weiteren Änderungen informiert der Rote-Hand-Brief zu Biogens Zinbryta® noch?... / DAZ.online

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23.11.2017
Multiple Sklerose: Den vielen Facetten der Pathogenese auf der Spur
Lange galt MS als Krankheit der weißen Substanz. Mittlerweile ist bekannt, dass auch Schäden der grauen Substanz auftreten können, die für den weiteren Verlauf relevant sind... / Ärzte Zeitung

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23.11.2017
Effekt von Walnüssen auf Lipide – ein unabhängiger Faktor
Die Lipidsenkung durch den täglichen Verzehr von Walnüssen stellt sich offenbar unabhängig davon ein, ob man dabei auf Kohlenhydrate oder Fette oder auf beides verzichtet. Hinweise darauf liefern die Ergebnisse einer kontrollierten prospektiven Studie... / Ärzte Zeitung

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23.11.2017
Ein wahres Stehaufmännchen
Dreimal saß Marion Kellerer im Rollstuhl, dreimal gelang es ihr, wieder herauszukommen. Marion Kellerer hat Multiple Sklerose (MS). Seit 28 Jahren, wenn es auch erst 2001 diagnostiziert wurde, als der erste große Schub die heute 42-Jährige traf.
2003 wurde die gelernte Bürokauffrau verrentet, seit 2004 engagiert sie sich in der MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein, die sie gemeinsam mit ihrem zweiten Mann Oliver initiiert hat. Zur MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein... / Donaukurier GmbH

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23.11.2017
Ein wahres Stehaufmännchen
Dreimal saß Marion Kellerer im Rollstuhl, dreimal gelang es ihr, wieder herauszukommen. Marion Kellerer hat Multiple Sklerose (MS). Seit 28 Jahren, wenn es auch erst 2001 diagnostiziert wurde, als der erste große Schub die heute 42-Jährige traf.
2003 wurde die gelernte Bürokauffrau verrentet, seit 2004 engagiert sie sich in der MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein, die sie gemeinsam mit ihrem zweiten Mann Oliver initiiert hat. Zur MS-Selbsthilfegruppe Sonnenschein... / Donaukurier GmbH

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