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21. Oktober 2017
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Die Knochen des Menschen sind keine

"toten Gebeine", sondern lebende Organe, die einem ständigen Auf- und Abbau unterworfen sind. Dabei wird der Knochenstoffwechsel von einem komplizierten System aus mehreren Faktoren und Hormonen gesteuert.

 

Bis zum ca. 30. Lebensjahr baut der Mensch Knochensubstanz auf. Etwa mit dem 40. Lebensjahr folgt ein altersbedingter, natürlicher Abbau, der dazu führt, dass ein 70-jähriger Mensch ca. ein Drittel seiner Knochenmasse verloren hat. Es ist daher wichtig, mit einer möglichst hohen "Knochenreserve" in die Zeit des Abbaus hineinzugehen. Je mehr Knochenmasse vorhanden ist, um so später wird es wegen des altersbedingten Knochenabbau zu Knochenbrüchen kommen.

Ursachen dafür, dass die Knochenmasse nicht optimal ausgebildet ist sind Fehl- und Falschernährungen und der zunehmende Bewegungsmangel der Bevölkerung.

 

Derzeit sind in Mitteleuropa im Laufe ihres Lebens jede dritte Frau und jeder fünfte Mann von Osteoporose betroffen.


 Was ist Osteoporose?

 Was ist die Ursache für Osteoporose?

 Wer erkrankt an Osteoporose?

 Wie kann Osteoporose festgestellt werden?

 Wie kann man Osteoporose behandeln?

 

Quelle: Dr. med. D. Weber-Klukkert

Internist/Rheumatologie

Leitender Oberarzt Fachklinik Bad Pyrmont